Gastbeitrag Petra Jens: „Cool ist, was verändert“

Es ist ein warmer Septembervormittag. Wir sitzen an einem gedeckten Kaffeetisch, die Anrainerinnen und Anrainer, die Vizebürgermeisterin und ihr Team. Gruppen von Kindergartenkindern ziehen vorbei – ihr Ziel ist der kleine Park um die Ecke, auf dem es…

Nachlese: Dialog zum „Liquid Public Space“ Donaukanal

Der Schwimmverein Donaukanal hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine traditionsreiche Kultur – das Schwimmen im Donaukanal – wieder aufleben zu lassen. Am 30. Juli 2020 war die STADTpsychologie eingeladen, über den „flüssigen“ öffentlichen Raum, restorative Environments und…

Wann wurde das erste Testprogramm für den öffentlichen Dienst entwickelt?

300 v. Chr. wurde für die Aufnahme in den öffentlichen Dienst wie auch für regelmäßige Leistungskontrollen in China ein Testprogramm entwickelt. Dieses wurde im Laufe der Jahrhunderte modifiziert, aber es blieb in China jedoch in seiner Grundstruktur bis…

Der Canaletto-Blick und das Heumarkt-Projekt

Rund 10 Jahre sind vergangen, seitdem die Entwicklung der beiden Liegenschaften „Wiener Eislaufverein“ und „Hotel InterContinental“ in die Aufmerksamkeit der Wiener Stadtbevölkerung rückte. Beide Institutionen sind aufgrund ihrer langen Tradition stark im Bewusstsein der Wiener Bevölkerung verankert. Die…

Soziale Netzwerke als Krisenhelfer

Es gibt verlassene Häuser und einsame Menschen. Häuser, um die sich keiner kümmert, verfallen. Menschen, um die sich keiner kümmert, sind besonders gefährdet. Es fehlt an emotionaler Unterstützung, praktischer Hilfe und gesundheitlicher Dienstleistung, kognitiver Unterstützung durch Informationen und…

CoronaVirus und StadtTrauma

Die massive Einschränkung des eigenen Lebens kommt einer traumatischen Erfahrung sehr nahe, weil es viele Menschen ganz existenziell betrifft. Aber wie werden die Menschen und wie werden die Stadt damit umgehen, wenn alles vorbei ist?

Stadt und Nachbarschaft – ein Widerspruch?

Der Vergleich von Städtern und Nicht-Städtern hat gezeigt, dass urbane Lebensformen nicht automatisch isolationsfördernd sind. Menschen in Städten haben oft vielfältigere Beziehungen zu Freunden, Arbeitskollegen und Angehörigen. Aber wie seht es nun mit der Nachbarschaft aus, gibt es sie noch in der großen Stadt?

Angst in der Stadt oder warum Ramona auszog, um das Fürchten zu erlernen

Ramona lebt ein sicheres Leben. Behütet aufgewachsen, beim Spielen kontrolliert, die Ernährung von klein auf Bio, geschützt vor Wind und Wetter. Reisen mit den Eltern, Kindergarten und Schule pädagogisch wertvoll. In die Schule gebracht mit dem Auto, damit…

Nähe und Distanz in der Stadt

Während Nähe im privaten Bereich meistens als angenehm empfunden wird, wird diese in der Stadt oft als Überschreitung der eigenen Distanz wahrgenommen. Vor allem dann, wenn sich einander fremde Menschen unfreiwillig nahe kommen müssen, wie beispielsweise beim Fahren in öffentlichen Verkehrsmitteln zur Stauzeit.

Zum Nachhören: Stadtgespräch über „Licht und Emotionen“

Stadtpsychologie ist das Thema dieser Stadtgespräche. Wir möchten sehen, wie sehr in der dunklen Jahreszeit die Wahrnehmung von Licht und Farben in der Nacht auf unser Leben wirkt. Im Gespräch mit der Stadtpsychologin Cornelia Ehmayer erfahren Marie-Theres Gartner…