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    Home is where my „Alti“ is: Aneignung und Widerstand im Altdorfer Wald

    27. Januar 2026 / No Comments

    Der Altdorfer Wald im Südwesten Deutschlands ist mit über 80 Quadratkilometern das größte zusammenhängende Waldgebiet Oberschwabens, nach dem Schwarzwald das zweitgrößte in Baden-Württemberg. Der Wald ist Quelle von sauberem Trinkwasser, er bietet Lebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten und stellt für die umliegenden Gemeinden mehr als nur eine ökologische Ressource dar: Der Wald prägt das Landschaftsbild, er ist Treffpunkt, ein Ort der Erholung, der Bewegung, der Begegnung, aber auch ein Ort der Ruhe, der Entspannung, der Naturverbundenheit. Der Altdorfer Wald ist eng mit der Identität der umliegenden Gemeinden verschmolzen und ist für die meisten Dorfler*innen ein wichtiger Teil Ihres Alltags: sei es zum Spazieren, zum Gassi gehen oder Pilze sammeln:…

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    Stadtpsychologie auf der Couch

    9. September 2014
  • Allgemein,  BLOG,  Thematisch

    Mitmachfeeling statt Winterblues: Beteiligung als psychische Gesundheitsförderung?

    27. November 2025 / No Comments

    Wenn die Tage kürzer werden und die Dunkelheit länger bleibt, spüren viele Menschen, dass ihre Stimmung empfindlicher auf Belastungen reagiert. Weniger Tageslicht, weniger Begegnungen im Freien und insgesamt reduzierter sozialer Kontakt können zu gedrückter Stimmung führen (Beat the Winter Blues, 2024). Manche erleben in dieser Zeit sogar verstärkte depressive Symptome. Aber auch wenn nicht jede winterliche Verstimmung gleich eine saisonale Depression (SAD) ist (in Österreich sind etwa 2,5 % der Bevölkerung davon betroffen (Pjrek et al., 2016)) zeigt die kalte Jahreszeit doch, wie stark unser Wohlbefinden von den Kontexten abhängig ist, in denen wir leben. Und dazu zählt nicht nur das tatsächlich vorhandene Tageslicht, sondern auch eine Art „soziales Licht“:…

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    Stadtpsychologie

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    Cornelia Ehmayer in „Umwelt & Energie“

    17. März 2016

    Empirischer Stadtspaziergang – ESP

    7. Mai 2015

    Schulvorplatz Kolonitzgasse

    8. September 2014
  • Allgemein,  BLOG

    Fairnesswochen 2025 – So geht faires Miteinander am Donaukanal

    13. Oktober 2025 / No Comments

    Wie gelingt faires Miteinander im öffentlichen Raum? Wer sich in Wien entlang des Donaukanals bewegt – zu Fuß, auf dem Rad oder mit dem Kinderwagen – kennt es: Es wird manchmal eng. Besonders an stark frequentierten und beliebten Stellen wie dem DOCK, der Spittelau oder der Summerstage treffen viele unterschiedliche Bedürfnisse aufeinander. Genau dort setzt die Fairnesszone an: Blaue Bodenmarkierungen mit der weißen Aufschrift „FAIRNESSZONE“ erinnern daran, achtsam zu bleiben und Platz zu teilen. Im Rahmen der Fairnesswochen Alsergrund im Mai und im September 2025 stand daher alles im Zeichen gegenseitiger Rücksichtnahme, urbaner Mobilität und Begegnung. In Kooperation mit zahlreichen Partner*innen wurde ein vielseitiges Programm entlang des Donaukanals gestaltet –…

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    Stadtpsychologie

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    Streetlife Festival

    30. September 2016

    Wann wurde das erste Testprogramm für den öffentlichen Dienst entwickelt?

    6. Juli 2020

    Die 10 Merkmale Echter Partizipation

    26. März 2025
  • Allgemein,  BLOG,  ESP

    Das Cottage Viertel – Zwischen Ruhe, Exklusivität und Distanz

    4. August 2025 / No Comments

    Im Rahmen des Projekts „ECO-Transformation – Energietransformation durch Community-Building, Suffizienz und serielle Lösungen am Beispiel des Cottage Viertels“ hat die STADTpsychologie das Cottage Viertel aus psychologischer und sozialwissenschaftlicher Perspektive unter dem Leitgedanken der Energietransformation und Suffizienz  betrachtet. Es lag also nahe, diesen Ort auch im Rahmen eines empirischen Stadtspaziergang (ESP) zu erkunden um das Wesen dieses Ortes ganzheitlichen zu erfassen.

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    16. Januar 2023

    Matzleinsdorfer Platz im Umbruch

    14. März 2023

    Lehrauftrag an der Universität Wien – Winner of the Univie Teaching Award 2024

    4. Juli 2024
  • Allgemein,  BLOG,  ESP,  Thematisch

    Das Lotsenviertel: Ein Ort in Ebbe

    23. Juni 2025 / No Comments

    Kreischende Möwen, ruhige Straßen und ein feuchter, salziger Meereswind – Willkommen im Lotsenviertel! Ein Stadtteil, in welchem Geschichte, Gemeinschaft und Wandel aufeinandertreffen und warum dessen Erhalt manche Herausforderungen mit sich bringt. Als Teil der Norddeutschen Hafenstadt Cuxhaven, liegt das historische Lotsenviertel an der Elbmündung zur Nordsee. Das Viertel blickt auf eine lange Geschichte zurück: Seine Gebäude wurden teils schon vor dem 15. Jahrhundert erbaut und an einigen der alten Häuser findet man eine Sonne, die früher darauf hinwies, dass in diesem Haus ein Kapitän wohnte. Eine Stadtteildiagnose von Lotta Plath Willkommen im Lotsenviertel! Früher war das Lotsenviertel die Heimat der Lotsen. Diese mussten aufgrund ihrer Abrufbereitschaft nahe des Hafens wohnen,…

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    Wesen Wien, 2023 – was hat sich seit damals verändert?

    24. Juli 2023

    Action Days – gemeinsam für mehr Platz vor der Schule

    29. Januar 2025

    Der Shibuya Scramble – Ein ESP an der meist-frequentierten Fußgängerkreuzung der Welt

    4. April 2024
  • Allgemein,  BLOG,  Methode,  Thematisch

    Die 10 Merkmale Echter Partizipation

    26. März 2025 / No Comments

    Immer wieder begegnen uns Beteiligungsverfahren, die aus unseren Augen, nicht den nötigen qualitativen Gütekriterien einer gelungenen Partizipation entsprechen. Aus diesem Grund haben wir unsere eigenen 10 Merkmale der Partizipation aufgestellt. Diese sind nicht bindend, aber sollen zumindest einen wichtigen Denkanstoß liefern. Darüber hinaus, beschreiben sie auch die Gütekriterien, an die wir uns in unserer eigenen praktischen Arbeit stets halten.

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    Cornelia Ehmayer im „Immofokus“

    21. Januar 2016

    Wie passen Jugendstil und Toilette zusammen?

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    14. September 2014
  • BLOG,  Thematisch

    Eine Stadt für alle: Gender-Mainstreaming in der Stadtentwicklung

    5. Februar 2025 / No Comments

    Städte sind Lebensräume voller Möglichkeiten und Begegnungen, doch erleben alle Menschen sie gleichermaßen als sichere und lebenswerte Umgebungen? Die Realität zeigt, dass urbane Räume oft nach den Bedürfnissen bestimmter gesellschaftlicher Gruppen gestaltet wurden. Dies kann dazu führen, dass sich manche Menschen in einer Stadt weniger sicher oder willkommen fühlen als andere. Genau hier setzt Gender-Mainstreaming an. Dieser Ansatz fordert, die Perspektiven aller Geschlechter konsequent in die Stadtentwicklung einzubinden. Aber was bedeutet das genau, und wie können wir Städte schaffen, in denen sich wirklich alle wohlfühlen?   Was ist Gender-Mainstreaming? Gender-Mainstreaming ist eine Strategie, um Geschlechtergerechtigkeit in allen gesellschaftlichen und politischen Bereichen zu verankern. Die Wurzeln liegen in feministischen Bewegungen und…

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    Stadtpsychologie

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    3. Februar 2023

    Cornelia Ehmayer in „Umwelt & Energie“

    17. März 2016

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    14. September 2014
  • Allgemein,  Projekte

    Action Days – gemeinsam für mehr Platz vor der Schule

    29. Januar 2025 / No Comments

    Sowohl die Lehrenden als auch die Schüler*innen des BRG18, Schopenhauerstraße 49 in Währing, wünschen sich seit langem mehr Platz vor der Schule. 2024 wurde dieser Wunsch Wirklichkeit, denn im Rahmen des Währinger Klimateams 2023, wählte eine Bürger*innen-Jury die Neugestaltung des Schulvorplatzes, von über 550 Projekten aus. Die STADTpsychologie wurde mit der partizipativen Planung beauftragt. Mehr Raum zum Verweilen vor der Schule Geplant ist, die Gehsteigfläche vor der Schule zu erweitern, und diese erweiterte Fläche neu zu gestalten. Gemeinsam mit allen am Projekt beteiligten Stakeholdern wurde beschlossen, speziell die Schüler*innen aktiv in die Gestaltung ihres neuen Schulvorplatzes einzubeziehen. Die Ideen der Kinder und Jugendlichen sollten als zentrale Grundlage für die weitere…

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    Stadtpsychologie

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    STADTpsychologie im OE1 Radiokolleg „9x Österreich – Erkundigungen“

    19. November 2020

    STADTpsychologie meets Schwimmverein Donaukanal

    6. Juli 2020

    KULT:AG

    12. August 2014
  • Allgemein,  AUSSENsicht

    Rezension: Koppen und Vollmer – Architektur und psychosoziale Gesundheit im leistbaren Wohnbau


    17. Januar 2025 / No Comments

    Gemma Koppen und Tanja Vollmer liefern mit ihrem Buch eine fundierte Grundlage für eine neue Art des Wohnens, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Sie zeigen, dass leistbarer Wohnbau nicht nur eine Frage der Kosten ist, sondern auch eine konzeptionelle Herausforderung, bei der die Bedürfnisse der Bewohner Priorität haben sollten. Das Buch bietet wertvolle Anregungen für alle, die an der Gestaltung von Lebensräumen beteiligt sind, und liefert zugleich wichtige Denkanstöße für eine menschenzentrierte und gesundheitsfördernde Stadtentwicklung.

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    Kulturvermittlung und Partizipation

    21. August 2014

    Rotundenareal Innsbruck

    9. September 2014
    Hellgraues Gebäude mit Menschen

    WU-Campus – neu besser als alt?

    24. November 2015
  • Allgemein,  BLOG,  Thematisch

    Wie Wohnungsnot das Stadtleben verändert

    18. Dezember 2024 / No Comments

    Der Mangel an leistbarem Wohnraum gehört zu den drängendsten Problemen vieler Großstädte. Steigende Mieten, hohe Lebenshaltungskosten, befristete Mietverträge und die Konkurrenz mit Touristen um Wohnungen stellen eine enorme Belastung für die lokale Bevölkerung dar. Warum die Auswirkungen von Leerstand, Immobilienwirtschaft und Plattformen wie Airbnb sogar bis in den Uni-Hörsaal reichen und welche Veränderungen dies für das Stadtleben und die Bewohner*innen mit sich bringt, beleuchten wir in diesem Artikel. Nicht jedes Haus dient dem Wohnen Die Wohnungsnot hat sich in den letzten Jahren durch ein weit verbreitetes Geschäftsmodell zugespitzt, bei dem Wohnungen reserviert werden, um sie dann zu einem teuren Preis an Touristen zu vermieten. Dies ist oft lukrativer als das…

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    Sich die Stadt zu eigen machen

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    Fairness Zone Donaukanal – immer noch für ein Thema gut

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    Warum sich die Wirkung des öffentlichen Raums nur im Analogen entfaltet

    2. Mai 2022
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Guten Tag, wie geht es Ihrer Stadt denn so?

Als Stadtpsychologin betrachte ich Städte als Wesen. Meine Aufgabe ist es, Städte auf ihrem Weg in eine krisenfeste Zukunft mit fundierten Methoden zu begleiten.

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Heute mal ein Blick nach New York! 😊

© STADTpsychologie

#stadtpsychologie #citypsychologist #thecityweneed #stadtentwicklung #partizipation #teilhabe #urbaninclusion #demokratieinderstadt #citydevelopment #planenimdialog #citypsychology #officeofmassengagement #newyorkcity
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Heute mal ein Blick nach New York! 😊

© STADTpsychologie

#stadtpsychologie #citypsychologist #thecityweneed #stadtentwicklung #partizipation...

Die STADTpsychologie bietet einen Blick in die Praxis im neuen Kursbuch für Bürgerbeteiligung 6.

📖 Die Reihe #KURSBUCH #BÜRGERBETEILIGUNG des Berlin Institut für Partizipation ist ein etablierter Ratgeber für all diejenigen, die sich auf dem Experimentierfeld der #Partizipation bewegen. Die Mischung aus offenen Praxisberichten, empirischen Erkenntnissen, theoretischen Analysen und innovativen Projekten bietet einen aktuellen Überblick über die #Beteiligung in Deutschland (und durch uns nun auch in Österreich)! Auch die sechste Ausgabe des Kursbuchs widmet sich wieder der Frage, wie eine erfolgreiche Partizipationskultur aussehen kann.

🏙 In unserem Kapitel zu „Schnittstellenmanagment bei partizipativen Stadtteilprojekten“ befassen wir uns mit der Komplexität von Stadtentwicklungsprojekten und wie diese von einem #Schnittstellenmanagement profitieren. Es braucht oft eine eigene Organisation, die den Gesamtprozess im Auge behält und an der Schnittstelle zwischen diversen öffentlichen, projekt-internen sowie politischen Akteuren arbeitet. Wie dies bei partizipativen Stadtteilprojekten konkret aussehen kann, wird anhand des Fallbeispiels „Klimafitte Lerchenfelder Straße“ innerhalb des Beitrages genauer beschrieben.

📔 Das Kursbuch für Bürgerbeteiligung ist ab sofort erhältlich.
🌐 https://bipar.de/kursbuch-buergerbeteiligung-6-2/
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Die STADTpsychologie bietet einen Blick in die Praxis im neuen Kursbuch für Bürgerbeteiligung 6.

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Home is where my „Alti“ is!

🌲Der Altdorfer Wald ist mit über 80 km² das größte zusammenhängende Waldgebiet Oberschwabens und weit mehr nur ein Wald. Er ist Trinkwasserspeicher, Lebensraum, Erholungsort, öffentlicher Raum und identitätsstiftender Bezugspunkt für die umliegenden Gemeinden. Für viele ist er Teil des Alltags: zum Spazieren, Pilze sammeln, Durchatmen.

❓Doch dieser über Generationen hinweg als Gemeingut verstandene Raum ist zunehmend umkämpft. Zwischen forstwirtschaftlicher Nutzung, Windkraftausbau und Kiesabbau verdichten sich Konflikte um Nachhaltigkeit, Teilhabe und Gerechtigkeit. Wem gehört der Wald? Wer darf ihn gestalten? Und wie soll er erhalten werden?

🔍Im Stadtpsychologieseminar der Universität Wien ist Psychologiestudent Simeon Baur diesen Fragen an seinem eigenen Herkunftsort nachgegangen, in Vogt in Oberschwaben. Plakate, Stammtischgespräche und Bürger*innenversammlungen zeigen dort, wie eng Raumfragen mit Identität, Angst und dem Wunsch nach politischer Wirksamkeit verbunden sind.

🗣In seiner qualitativen Forschung kommen drei sehr unterschiedliche Perspektiven zu Wort: Eine Bürger*inneninitiative gegen Windkraft im Wald, eine grüne Gemeinderätin und ein*e Aktivist*in aus einer Waldbesetzung gegen den Kiesabbau. So verschieden ihre Positionen sind, so ähnlich ist ihr Anliegen: mitgestalten, wirksam sein und gemeinsame Lebensgrundlagen schützen.

🤝Aus stadtpsychologischer Sicht wird deutlich: Räume werden nicht nur genutzt, sie werden sozial, emotional und politisch hergestellt. Angst kann dabei spalten, sie kann aber auch mobilisieren und ist oft der Anfang von Engagement. Der Altdorfer Wald ist damit mehr als ein Wald. Er ist ein Spiegel gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse und ein lebendiger Ort gelebter Demokratie.

🌐Mehr Informationen zum „Alti“ findest du in unserem neuen Blog auf: www.stadtpsychologie.at

© Simeon Baur

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Home is where my „Alti“ is!

🌲Der Altdorfer Wald ist mit über 80 km² das...

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Haben Sie Wien schon bei Nacht geseh‘n? 🌠

🚶‍♀️Im Rahmen von #OrangeTheWorld wurde die STADTpsychologie...

Mitmachfeeling statt Winterblues!

⛄Wenn die Tage kürzer werden und die Sonnenstunden schwinden, reagieren manche Menschen sensibler auf Belastungen. Weniger Licht und weniger Begegnungen können die Stimmung drücken, manche erleben verstärkte depressive Symptome. Auch wenn nicht jede winterliche Verstimmung eine saisonale Depression ist, zeigt der Winter: Unser Wohlbefinden hängt stark von den Kontexten ab, in denen wir leben. Dazu zählt nicht nur Tageslicht, sondern auch „soziales Licht“: das Gefühl, Teil von etwas zu sein und etwas gestalten zu können.

💪In der Stadtpsychologie spielt das Konzept der Selbstwirksamkeit daher eine zentrale Rolle. Gerade im Winter, wenn vieles mit Rückzug verbunden ist, wird spürbar, wie wichtig subjektive Kontrolle und Handlungsspielräume sind. Wenn äußere Umstände Möglichkeiten einschränken, kann das ein Nährboden für Hilflosigkeit sein.

🤷‍♀️Erlernte Hilflosigkeit entsteht, wenn Menschen immer wieder erleben, dass ihre Handlungen keine Wirkung haben. Dieses Gefühl gibt es individuell und gesellschaftlich, denn auch Städte können ohnmächtig machen, wenn Beteiligung fehlt.

🌱Echte Beteiligung hilft:
Wenn Menschen hingegen erleben, dass ihre Ideen zählen und sie ihre Umgebung mitgestalten können, entsteht Selbstwirksamkeit, das Gegenstück zur erlernten Hilflosigkeit. Die STADTpsychologie setzt genau dort an. Echte Beteiligung verbessert nicht nur Städte selbst, sondern stärkt auch das psychische Wohlbefinden ihrer Bewohner*innen.

💥Das Fazit: Beteiligung ist kein Luxus. Sie fördert Resilienz und Selbstwirksamkeit und kann wie ein Schutzraum gegen Hilflosigkeit wirken. Wenn Menschen erleben, dass sie etwas bewirken können, stärkt das nicht nur Städte, sondern vor allem jene, die in ihnen leben.

Für alle, die nun Lust bekommen haben, sich einzubringen: Das @graetzllabor_innerestadt freut sich über motivierte Bewohner*innen, die den ersten Bezirk mitgestalten wollen!

© STADTpsychologie

Weiterführende Infos gibt’s in unserem Blog unter: www.stadtpsychologie.at

#stadtpsychologie #citypsychologist #partizipation #beteiligung #öffentlicherraum #publicspace #thecityweneed #stadtentwicklung #selbstwirksamkeit #resilienz #teilhabe
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Mitmachfeeling statt Winterblues!

⛄Wenn die Tage kürzer werden und die Sonnenstunden schwinden, reagieren manche Menschen...

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