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    Hitze und Lärm – eine zunehmende Herausforderung für die Stadtgesellschaft

    18. Juni 2024 / No Comments

    Der Juli neigt sich seinem Ende zu und noch immer sagt die Wetterprognose: „schwül und gewitteranfällig“. Höchstwerte: 23 bis 31 Grad. Die Hitze zieht die Menschen nach draußen, in Innenhöfe, Parks, Cafés und Bars. Warum das auch ohne Corona schon eine Herausforderung für das friedliche Zusammenleben sein kann, erklärt die STADTpsychologie. Wärme steigert das Wohlbefinden, Hitze lässt es wieder sinken Im Sommer verbringen die Menschen ihre Zeit gerne in Freien, was sich positiv auf Gesundheit und Psyche auswirkt. Der Besuch grüner Parks steigert das Wohlbefinden und Sonnenlicht füllt den Vitamin-D-Bedarf. Doch wird es zu heiß, sinkt das Wohlbefinden, weil die körpereigenen Reaktionen auf Hitze, z.B. erhöhte Durchblutung und gesteigerter Energieverbrauch…

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    Ausflug zur Ausstellung „Boden für alle“ im Museumsquartier

    2. März 2021 / No Comments

    Das Museumsquartier ist ein besonderer Ort für mich als Stadtpsychologin. Sind doch Erinnerungen damit verbunden, die bis zur Anfangszeit der 2000er Jahre zurückreichen. Bevor alles losging, war das Museumsquartier ein verschlafener Ort, wo Menschen noch zu ganz niederen Zinspreisen wohnen konnten. Was gibt es Besseres als in der Innenstadt, in einem architektonisch historischen Gebäude zu wohnen und noch dazu nicht gestört zu werden? Diese Idylle änderte sich, als die Betreiber des Museumsquartiers begannen, das Areal zu beleben und Gastronomen in die Gebäude einzogen. Das plötzliche Leben überraschte die Bewohner*innen, die sich an die Ruhe gewöhnt hatten und es begann der organisierte Widerstand gegen Lärm, laute junge Menschen und die Gastronomie.…

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    Maßnahmen-Intervention Gürtelmittelzone

    26. August 2014 / No Comments

    Das pulsierende Nachtleben am Wiener Gürtel ging mit einer verstärkten Lärm- und Müllbelästigung einher. Die STADTpsychologie wurde von der Gürtelkoordination der Stadt Wien gebeten, die Situation mit einer Maßnahmenintervention zu verbessern.

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    Wohn- und Lebensqualität am Spittelberg

    23. August 2014 / No Comments

    Die sommerliche Sperrstunde am Wiener Spittelberg sollte auf Wunsch der Gastronomie auf 24 Uhr verlängert werden. Die STADTpsychologie wurde beauftragt, den Dialog zwischen der betroffenen Bevölkerung und den Lokalbetreibern zu moderieren.

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    Intervention im Museumsquartier

    22. August 2014 / No Comments

    Die Lokalbetreiber wollten im Museumsquartier ihre Gastgärten länger offen halten. Die Bewohnerinnen und Bewohner hatten Sorge, dass die Lärmbelastung zunimmt. Die STADTpsychologie moderierte vier Gesprächsrunden, in denen an gemeinsamen Lösungen gearbeitet wurde.

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    20. Mai 2019

Guten Tag, wie geht es Ihrer Stadt denn so?

Als Stadtpsychologin betrachte ich Städte als Wesen. Meine Aufgabe ist es, Städte auf ihrem Weg in eine krisenfeste Zukunft mit fundierten Methoden zu begleiten.

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Ruhe bitte! 🎧

🔊Lärm ist mehr als nur ein Störfaktor, er kann langfristig die Gesundheit beeinflussen. Laut WHO zählt dauerhafte Lärmbelastung zu den wichtigsten Umweltfaktoren für Erkrankungen. Eine aktuelle ORF-Dokumentation beleuchtet, wie laut unser Alltag geworden ist und welche Auswirkungen das auf Körper und Psyche hat. Wir freuen uns, dass auch die STADTpsychologie in der Doku ihre Perspektive einbringen konnte.

🔍Denn, Lärm beinhaltet auch eine wichtige psychologische Komponente: Er wird unterschiedlich wahrgenommen. Stadtpsychologin Cornelia Ehmayer unterscheidet zwischen erwünschtem und unerwünschtem Lärm. So kann ein Konzert als positiv erlebt werden, während eine Sirene Stress auslöst, selbst bei vergleichbarer Lautstärke. Entscheidend ist, wie wir Geräusche bewerten und in welchem Kontext sie auftreten.

📺Die gesamte Doku gibt es auf: www.tv.orf.at

© STADTpsychologie 

#stadtpsychologie #urbanpsychology #citypsychology #stadtentwicklung #citydevelopment #öffentlicherraum #publicspace #lärm #thecityweneed #urbanthinkers #stadtwesen #noise #citynoise #stadtlärm
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Ruhe bitte! 🎧

🔊Lärm ist mehr als nur ein Störfaktor, er kann langfristig die Gesundheit...

In einer Straße sollten sich alle Menschen willkommen, entspannt und sicher fühlen. Jede*r sollte dort gerne Zeit verbringen und zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sein können. Das #HealthyStreets Konzept stellt hierbei die menschlichen Grundbedürfnisse im Straßenraum in den Fokus, um Straßen lebenswerter und gesünder zu machen!

Der Arbeitsansatz basiert auf 10 Indikatoren, welche die menschlichen Grundbedürfnisse im Straßenraum widerspiegeln. Healthy Streets ist somit auf allen Straßen anwendbar, darunter auch die Blindengasse in der #Josefstadt. Diese soll im Rahmen des Projekts #GesundeBlindengasse als erste Healthy Street in Wien analysiert und aufgewertet werden!

Mit dem Projekt startet eine wienweite Umfrage über das Zusammenspiel zwischen Gesundheit und öffentlichem Raum. Deine Antworten helfen uns, die Blindengasse gesünder zu gestalten und bilden die Grundlage für weitere „Gesunde Straßen“ in Wien, die möglichst alle der Healthy Street Kriterien erfüllen:

🤝 1. Alle fühlen sich auf der Straße willkommen.
🚸 2. Die Straße ist einfach zu überqueren.
🕶 3. Die Straße bietet viel Schatten und Unterstände.
💺 4. Es gibt viele Plätze zum Verweilen und Ausruhen.
🔇 Die Straße ist ruhig und nicht zu laut.
🚲 6. Menschen auf der Straße fahren hauptsächlich mit dem Fahrrad, oder gehen zu Fuß.
🦺 7. Die Straße fühlt sich sicher an.
📍 8. Die Straße bietet Dinge zu sehen und zu tun.
🧘‍♂️ 9. Man fühlt sich auf der Straße entspannt.
🌬 10. Die Luft in der Straße ist sauber.

Du möchtest an der Umfrage teilnehmen oder bei den Aktionstagen mitmachen?
Die stets aktuellen Informationen zum Projekt findest du auf der Beteiligungsplattform der Stadt Wien: https://mitgestalten.wien.gv.at/de-DE/gesunde-blindengasse
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In einer Straße sollten sich alle Menschen willkommen, entspannt und sicher fühlen. Jede*r sollte dort...

Säen verbindet: Die Magie von Gemeinschaftsgärten! 

🌼Der Frühling ist da und die Gartensaison hat begonnen. Im urbanen Raum bieten vor allem Gemeinschaftsgärten eine besondere Möglichkeit, Natur erfahrbar zu machen und aktiv mitzugestalten. Das Säen steht dabei sinnbildlich für Prozesse, die weit über das Pflanzenwachstum hinausgehen.

👨‍🌾Aus Sicht der Stadtpsychologie zeigt sich: Bereits das Säen von Pflanzen spricht zentrale psychologische Bedürfnisse an, wie etwa Selbstwirksamkeit, Sinn und das Erleben von Gestaltung. Besonders in Gemeinschaftsgärten entfaltet das Gärtnern zusätzliche Wirkung. Es schafft Begegnungsräume, fördert Austausch zwischen unterschiedlichen Menschen und stärkt soziale Verbundenheit. Die gemeinsame Pflege eines Beetes wird so zur Grundlage für Kooperation und gemeinschaftliche Wirksamkeit.

🌱Was im Frühling gesät wird, wirkt also nicht nur individuell, sondern auch gesellschaftlich. In diesem Sinne: Auf die Plätze, fertig, rein ins Beet!

Mehr Infos zu diesem Thema gibt es in unserem Blog „Vom Säen und Ernten“ unter: www.stadtpsychologie.at

© Sandie Clarke auf Unsplash 

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Säen verbindet: Die Magie von Gemeinschaftsgärten!

🌼Der Frühling ist da und die Gartensaison hat begonnen....

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Kitzbühel - eine Stadt mit zwei Gesichtern. 🎭

Viele kennen Kitzbühels Bühne: Wintersport, internationales Publikum, das Image von „Reich und Schön“. Doch wenn der Vorhang fällt, zeigt sich ein anderes Kitzbühel. Eines, das von den Menschen getragen wird, die hier leben. 🤝

🌐Um dieses "andere" Kitzbühel geht es in unserem neuen Blogbeitrag auf: www.stadtpsychologie.at

#stadtpsychologie #urbanpsychology #citypsychology #stadtentwicklung #citydevelopment #kitzbühel #solastalgie #thecityweneed #urbanthinkers #stadtwesen #aktivierendestadtdiagnose
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Kitzbühel - eine Stadt mit zwei Gesichtern. 🎭

Viele kennen Kitzbühels Bühne: Wintersport, internationales Publikum,...

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