Allgemein

Lebenslauf

Persönliche Daten

Staatsbürgerschaft: Österreich
Familienstand: verheiratet

Ausbildung

  • 1982-1989 Studium der Psychologie, Universität Wien, Abschluss: Mag. Phil.
  • 1990 Gesundheitspsychologin nach dem Psychologengesetz (BMGF)
  • 2014 Promotion an der Universität Wien: Dr. Phil.
  • 2018 Dienstprüfung bei der Stadt Wien mit ausgezeichnetem Erfolg

Beruflicher Werdegang

  • 1990–1999 Aufbau und Mitarbeit bei der Arbeitsgruppe Umweltpsychologie 
  • 1990–1992 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Umwelthygiene
  • 1991–1992 Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Gesellschaft kritischer Psychologen und Psychologinnen – GkPP
  • 1992–1997 Mitarbeiterin von „die umweltberatung“ Wien, Verband Wr. Volksbildung
  • 1994–1999 Geschäftsführende Obfrau von „die umweltberatung“ Österreich: Strategische Vereinsarbeit, Planung und Durchführung von österr. und internationalen Projekten, Neustrukturierung des Vereins 
  • 1998 Beginn der Selbstständigkeit als Projektleiterin im „Pilotprojekt Lokale Agenda 21 Alsergrund“ und im Wissenschaftsprojekt „Kulturlandschaftsforschung und Agenda 21“
  • 2001 Gründung der STADTpsychologie: Seitdem Umsetzung von zahlreichen Forschungs- und Praxisprojekten
  • 2002 Berechtigung zur Ausübung des Gewerbes „Unternehmensberatung“ (WKO)
  • 2006 Gründungsmitglied der European Community Psychology Association – ECPA
  • 2016 Leiterin eines politischen Büros in einem Wiener Gemeindebezirk
  • 2021 Wiederaufnahme der selbständigen Tätigkeit als Stadtpsychologin
  • 2021-2022 Lehrauftrag an der Bauhaus Universität in Weimar

2 Comments

  • Andreas Tomczak

    Sehr geehrte Frau Dr. Ehmayer-Rosinak,

    ich bin Guide im Hutmuseum in Lindenberg im Allgäu, einer meine Lieblingshüte ist der Zylinder.

    Die Verbindung zu Ihnen ist der Hut der Wiener Fiaker: Sie schreiben über diesen Berufsstand in Ihrem Projekt von 2010, das ich mit Interesse gelesen habe.

    Nun meine Frage:
    Sie erwähnen auf Seite 16 einige wenige Begriffe aus dem Wortschatz der Fiaker, dabei aber nicht den „Stesser“, der sowohl für die heutige Melone wie auch zuvor für den Zylinder verwendet wurde. Ich möchte herausfinden, woher der Begriff kommt und was er bedeutet (für den Fiaker!).
    Ist Ihnen dieser Begriff irgendwann einmal zu Ohren gekommen? Oder haben Sie einen Tipp, wer das noch wissen könnte?
    Alle Museen, Archive, öffentlichen Einrichtungen in Wien, Mundartautoren, Fiaker-Unternehmen, Hutmacher etc konnten mir nach mehr als 1 Jahr keinerlei belastbaren Hinweise geben. Dabei ist es doch schade, wenn die Herkunft und Bedeutung eines Fiaker-Begriffs nicht mehr rückverfolgbar wäre:

    Vielen Dank im Voraus für Ihre Zeit und Ihre Unterstützung und beste Grüsse aus dem Westallgäu!
    Andreas Tomczak

    • Stadtpsychologie

      Sehr geehrter Andreas Tomczak,
      untenstehende Antwort habe ich auf meine Suchanfrage im Internet bekommen:

      >> Aus der „Suchanfrage“: Warum heisst der Fiaker-Hut Stößer (=Stesser) ? G! G.G. nil nisi bene 12:56, 10. Feb. 2010 (CET) Addendum: In der „Fiakerverordnung Wien“ wird er als „Melone“ bezeichnet.
      Stösser – schmalrandiger Zylinder; leichter Stoß. Was aber nun der Stoß bei einem Hut ist? –188.23.190.56 13:13, 10. Feb. 2010 (CET)
      Hier hätte ich jetzt noch andere Stoßkappen Das Wort könnte zum einen eine Schutzfunktion bedeuten Fiaker sitzen im freien und waren auch unter Bäumen -> Ästen unterwegs. Und zum anderen könnte aber eine Funktion am Hut so benannt sein oder man grüßte früher, in dem man mit der Hand zum Hut – einen Stesser – gab. –188.23.190.56 13:47, 10. Feb. 2010 (CET)

      Sollten Sie damit nicht zufrieden sein, würde ich Sie noch an Peter Payer, den Wiener Historiker und Stadtforscher verweisen können: https://stadt-forschung.at/start.html.

      Schöne Grüße in den Westallgäu sendet aus Wien
      Dr. Cornelia Ehmayer-Rosinak

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