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    Fairnesszone Alsergrund – Aktionen zu mehr Fairness kommen gut an!

    28. April 2026 / No Comments

    Der Donaukanal ist eine stark genutzte Erholungszone im Herzen Wiens, in der unterschiedliche Bedürfnisse auf engem Raum aufeinandertreffen und es immer wieder zu Mobilitätskonflikten kommt. Die STADTpsychologie wurde mit der Organisation und Umsetzung der Fairnesswochen beauftragt, um zwischen den Nutzer*innengruppen zu vermitteln und mehr Fairness im Miteinander zu fördern. Die Evaluierung der Maßnahmen bildete die Grundlage für einen Leitfaden zur wienweiten Umsetzung weiterer Fairnesszonen und Fairnesswochen.   How to: Fairnesswochen Die STADTpsychologie verantwortete die Konzeption, Umsetzung, Evaluation und mediale Begleitung der Fairnesswochen. Von Beginn an wurden zentrale Akteur*innen entlang des Donaukanals eingebunden und ein breites Netzwerk an Kooperationspartner*innen aufgebaut, darunter die Gebietsbetreuung Stadterneuerung für die Bezirke 7, 8, 9, 16, 17,…

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    Stadtpsychologie

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    High-Performance und Stadtpsychologie

    18. Dezember 2014

    Interview in Fachzeitschrift Umweltpsychologie

    12. Januar 2015

    Bau-Kultur durch Bau-Kommunikation

    21. August 2014
  • Allgemein,  BLOG,  Thematisch

    Wenn der Vorhang fällt: Das „andere“ Kitzbühel und seine Zukunft

    18. März 2026 / No Comments

    Es gibt diesen Moment, wenn der Trubel nachlässt. Wenn die letzten Gäste abreisen, die Auslagen nicht mehr funkeln müssen und die Stadt wieder in ihren eigenen Rhythmus zurückfindet. Wer dann durch Kitzbühel geht, sieht etwas, das in Hochglanzbroschüren kaum vorkommt: ein ganz normales, lebendiges Gemeinwesen. Eine Bewohnerin hat es in einem Gespräch einmal so beschrieben: Kitzbühel sei wie ein Theater. Die meisten sehen nur die Vorstellung. Aber wenn der Vorhang fällt, beginnt für die Einheimischen die schönste Zeit. Genau dieses „andere“ Kitzbühel stand im Zentrum einer stadtpsychologischen Feldforschung, die sich mit den zukunftsfähigen Potenzialen der Stadt beschäftigt hat. Uns interessierte nicht das Image, sondern das Erleben. Nicht die Marke, sondern…

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    Stadtpsychologie

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    Vorhabenliste für städtebauliche Vorhaben

    18. Dezember 2015

    Mitmachfeeling statt Winterblues: Beteiligung als psychische Gesundheitsförderung?

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    Studie EM 2008 und Wien

    2. September 2014
  • Allgemein,  Projekte

    Gesunde Blindengasse: Healthy Streets in der Josefstadt

    24. Februar 2026 / No Comments

    Die Blindengasse soll als erste Healthy Street in Wien analysiert und aufgewertet werden. Die Rolle der STADTpsychologie liegt in der Projektkonzeption, Projektsteuerung und Umsetzung auf der Straße. Unsere wissenschaftliche Expertise nutzen wir in der Datenerhebung und Auswertung. Durch unser partizipatives Know-How dienen wir als Schnittstelle zwischen dem Bezirk Josefstadt, den Bewohn*innen und Nutzer*innen der Blindengasse, sowie anderen lokalen Stakeholdern.

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    Stadtpsychologie

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    myITS

    10. September 2014
    Ein Mann auf einem Fahrrad im freien spricht mit einem jungen Mann der ein Tablet in der Hand hält

    Fairness Zone Donaukanal

    13. September 2014

    Studie Wohlfühloase Donaukanal

    31. August 2014
  • Allgemein,  BLOG,  Thematisch

    Home is where my „Alti“ is: Aneignung und Widerstand im Altdorfer Wald

    27. Januar 2026 / No Comments

    Der Altdorfer Wald im Südwesten Deutschlands ist mit über 80 Quadratkilometern das größte zusammenhängende Waldgebiet Oberschwabens, nach dem Schwarzwald das zweitgrößte in Baden-Württemberg. Der Wald ist Quelle von sauberem Trinkwasser, er bietet Lebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten und stellt für die umliegenden Gemeinden mehr als nur eine ökologische Ressource dar: Der Wald prägt das Landschaftsbild, er ist Treffpunkt, ein Ort der Erholung, der Bewegung, der Begegnung, aber auch ein Ort der Ruhe, der Entspannung, der Naturverbundenheit. Der Altdorfer Wald ist eng mit der Identität der umliegenden Gemeinden verschmolzen und ist für die meisten Dorfler*innen ein wichtiger Teil Ihres Alltags: sei es zum Spazieren, zum Gassi gehen oder Pilze sammeln:…

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    Stadtpsychologie

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    Bau-Kultur durch Bau-Kommunikation

    21. August 2014

    Nähe und Distanz in der Stadt

    13. März 2018

    Das Lotsenviertel: Ein Ort in Ebbe

    23. Juni 2025
  • Allgemein,  BLOG,  Thematisch

    Mitmachfeeling statt Winterblues: Beteiligung als psychische Gesundheitsförderung?

    27. November 2025 / No Comments

    Wenn die Tage kürzer werden und die Dunkelheit länger bleibt, spüren viele Menschen, dass ihre Stimmung empfindlicher auf Belastungen reagiert. Weniger Tageslicht, weniger Begegnungen im Freien und insgesamt reduzierter sozialer Kontakt können zu gedrückter Stimmung führen (Beat the Winter Blues, 2024). Manche erleben in dieser Zeit sogar verstärkte depressive Symptome. Aber auch wenn nicht jede winterliche Verstimmung gleich eine saisonale Depression (SAD) ist (in Österreich sind etwa 2,5 % der Bevölkerung davon betroffen (Pjrek et al., 2016)) zeigt die kalte Jahreszeit doch, wie stark unser Wohlbefinden von den Kontexten abhängig ist, in denen wir leben. Und dazu zählt nicht nur das tatsächlich vorhandene Tageslicht, sondern auch eine Art „soziales Licht“:…

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    Moderation Netzwerktreffen Mobilität

    21. Januar 2016

    Richtlinie Umgebungslärm

    27. August 2014

    STADTpsychologie im OE1 Radiokolleg „9x Österreich – Erkundigungen“

    19. November 2020
  • Allgemein,  BLOG

    Fairnesswochen 2025 – So geht faires Miteinander am Donaukanal

    13. Oktober 2025 / No Comments

    Wie gelingt faires Miteinander im öffentlichen Raum? Wer sich in Wien entlang des Donaukanals bewegt – zu Fuß, auf dem Rad oder mit dem Kinderwagen – kennt es: Es wird manchmal eng. Besonders an stark frequentierten und beliebten Stellen wie dem DOCK, der Spittelau oder der Summerstage treffen viele unterschiedliche Bedürfnisse aufeinander. Genau dort setzt die Fairnesszone an: Blaue Bodenmarkierungen mit der weißen Aufschrift „FAIRNESSZONE“ erinnern daran, achtsam zu bleiben und Platz zu teilen. Im Rahmen der Fairnesswochen Alsergrund im Mai und im September 2025 stand daher alles im Zeichen gegenseitiger Rücksichtnahme, urbaner Mobilität und Begegnung. In Kooperation mit zahlreichen Partner*innen wurde ein vielseitiges Programm entlang des Donaukanals gestaltet –…

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    Sich die Stadt zu eigen machen

    9. Juni 2021

    STADTpsychologie im OE1 Radiokolleg „9x Österreich – Erkundigungen“

    19. November 2020
    Ein Mann auf einem Fahrrad im freien spricht mit einem jungen Mann der ein Tablet in der Hand hält

    Fairness Zone Donaukanal

    13. September 2014
  • Allgemein,  BLOG,  ESP

    Das Cottage Viertel – Zwischen Ruhe, Exklusivität und Distanz

    4. August 2025 / No Comments

    Im Rahmen des Projekts „ECO-Transformation – Energietransformation durch Community-Building, Suffizienz und serielle Lösungen am Beispiel des Cottage Viertels“ hat die STADTpsychologie das Cottage Viertel aus psychologischer und sozialwissenschaftlicher Perspektive unter dem Leitgedanken der Energietransformation und Suffizienz  betrachtet. Es lag also nahe, diesen Ort auch im Rahmen eines empirischen Stadtspaziergang (ESP) zu erkunden um das Wesen dieses Ortes ganzheitlichen zu erfassen.

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    Stadtpsychologie

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    20 Jahre – Lokale Agenda 21 in Wien

    31. Januar 2019

    Wien auf der Umwelt-Fachmesse Terratec

    18. August 2014

    Jetzt online zum Nachsehen: Vortrag – Berliner Stadtforum

    16. September 2017
  • Allgemein,  BLOG,  ESP,  Thematisch

    Das Lotsenviertel: Ein Ort in Ebbe

    23. Juni 2025 / No Comments

    Kreischende Möwen, ruhige Straßen und ein feuchter, salziger Meereswind – Willkommen im Lotsenviertel! Ein Stadtteil, in welchem Geschichte, Gemeinschaft und Wandel aufeinandertreffen und warum dessen Erhalt manche Herausforderungen mit sich bringt. Als Teil der Norddeutschen Hafenstadt Cuxhaven, liegt das historische Lotsenviertel an der Elbmündung zur Nordsee. Das Viertel blickt auf eine lange Geschichte zurück: Seine Gebäude wurden teils schon vor dem 15. Jahrhundert erbaut und an einigen der alten Häuser findet man eine Sonne, die früher darauf hinwies, dass in diesem Haus ein Kapitän wohnte. Eine Stadtteildiagnose von Lotta Plath Willkommen im Lotsenviertel! Früher war das Lotsenviertel die Heimat der Lotsen. Diese mussten aufgrund ihrer Abrufbereitschaft nahe des Hafens wohnen,…

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    Beitrag von Cornelia Ehmayer in „Psychologie in Österreich“

    13. Juli 2015

    Der Shibuya Scramble – Ein ESP an der meist-frequentierten Fußgängerkreuzung der Welt

    4. April 2024

    Foodsharing – Teil einer nachhaltigen Stadtentwicklung

    25. November 2022
  • Allgemein,  BLOG,  Methode,  Thematisch

    Die 10 Merkmale Echter Partizipation

    26. März 2025 / No Comments

    Immer wieder begegnen uns Beteiligungsverfahren, die aus unseren Augen, nicht den nötigen qualitativen Gütekriterien einer gelungenen Partizipation entsprechen. Aus diesem Grund haben wir unsere eigenen 10 Merkmale der Partizipation aufgestellt. Diese sind nicht bindend, aber sollen zumindest einen wichtigen Denkanstoß liefern. Darüber hinaus, beschreiben sie auch die Gütekriterien, an die wir uns in unserer eigenen praktischen Arbeit stets halten.

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    Lehrauftrag an der Universität Wien – Winner of the Univie Teaching Award 2024

    4. Juli 2024

    Grüne Stadt, gesunde Menschen? Fassadenbegrünung als gute Möglichkeit für dicht bebaute Städte

    8. November 2023

    Eine Stadt für alle: Gender-Mainstreaming in der Stadtentwicklung

    5. Februar 2025
  • BLOG,  Thematisch

    Eine Stadt für alle: Gender-Mainstreaming in der Stadtentwicklung

    5. Februar 2025 / No Comments

    Städte sind Lebensräume voller Möglichkeiten und Begegnungen, doch erleben alle Menschen sie gleichermaßen als sichere und lebenswerte Umgebungen? Die Realität zeigt, dass urbane Räume oft nach den Bedürfnissen bestimmter gesellschaftlicher Gruppen gestaltet wurden. Dies kann dazu führen, dass sich manche Menschen in einer Stadt weniger sicher oder willkommen fühlen als andere. Genau hier setzt Gender-Mainstreaming an. Dieser Ansatz fordert, die Perspektiven aller Geschlechter konsequent in die Stadtentwicklung einzubinden. Aber was bedeutet das genau, und wie können wir Städte schaffen, in denen sich wirklich alle wohlfühlen?   Was ist Gender-Mainstreaming? Gender-Mainstreaming ist eine Strategie, um Geschlechtergerechtigkeit in allen gesellschaftlichen und politischen Bereichen zu verankern. Die Wurzeln liegen in feministischen Bewegungen und…

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    AUSSENsicht: Vom Dürfen beim Planen

    15. April 2024
    Straßenbahn

    Fahrgast-Befragung Badner Bahn

    8. September 2015
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Guten Tag, wie geht es Ihrer Stadt denn so?

Als Stadtpsychologin betrachte ich Städte als Wesen. Meine Aufgabe ist es, Städte auf ihrem Weg in eine krisenfeste Zukunft mit fundierten Methoden zu begleiten.

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Die Vögel zwitschern, die Sonne strahlt, und der #Frühling liegt in der Luft – bestes Wetter, um auf den UN #EarthDay anzustoßen! 🥂

Heute, am 22. April, ist nämlich der jährliche International Mother Earth Day der Vereinten Nationen: ein Tag, der daran erinnert, dass die Erde unser einziges Zuhause ist und wir dieses schützen müssen.

Wir freuen uns mit unseren Projekten aktiv einen Beitrag zu den Zielen für Nachhaltige Entwicklung (#SDGs) beitragen zu können und werden uns auch zukünftig weiterhin für unsere Erde einsetzen! Deshalb sagen wir: Cheers auf unseren Heimatplaneten und Happy Earth Day! 🌍

© STADTpsychologie

#stadtpsychologie #stadtentwicklung #sustainability #MotherEarthDay
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Die Vögel zwitschern, die Sonne strahlt, und der #Frühling liegt in der Luft – bestes...

Ruhe bitte! 🎧

🔊Lärm ist mehr als nur ein Störfaktor, er kann langfristig die Gesundheit beeinflussen. Laut WHO zählt dauerhafte Lärmbelastung zu den wichtigsten Umweltfaktoren für Erkrankungen. Eine aktuelle ORF-Dokumentation beleuchtet, wie laut unser Alltag geworden ist und welche Auswirkungen das auf Körper und Psyche hat. Wir freuen uns, dass auch die STADTpsychologie in der Doku ihre Perspektive einbringen konnte.

🔍Denn, Lärm beinhaltet auch eine wichtige psychologische Komponente: Er wird unterschiedlich wahrgenommen. Stadtpsychologin Cornelia Ehmayer unterscheidet zwischen erwünschtem und unerwünschtem Lärm. So kann ein Konzert als positiv erlebt werden, während eine Sirene Stress auslöst, selbst bei vergleichbarer Lautstärke. Entscheidend ist, wie wir Geräusche bewerten und in welchem Kontext sie auftreten.

📺Die gesamte Doku gibt es auf: www.tv.orf.at

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#stadtpsychologie #urbanpsychology #citypsychology #stadtentwicklung #citydevelopment #öffentlicherraum #publicspace #lärm #thecityweneed #urbanthinkers #stadtwesen #noise #citynoise #stadtlärm
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Ruhe bitte! 🎧

🔊Lärm ist mehr als nur ein Störfaktor, er kann langfristig die Gesundheit...

In einer Straße sollten sich alle Menschen willkommen, entspannt und sicher fühlen. Jede*r sollte dort gerne Zeit verbringen und zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sein können. Das #HealthyStreets Konzept stellt hierbei die menschlichen Grundbedürfnisse im Straßenraum in den Fokus, um Straßen lebenswerter und gesünder zu machen!

Der Arbeitsansatz basiert auf 10 Indikatoren, welche die menschlichen Grundbedürfnisse im Straßenraum widerspiegeln. Healthy Streets ist somit auf allen Straßen anwendbar, darunter auch die Blindengasse in der #Josefstadt. Diese soll im Rahmen des Projekts #GesundeBlindengasse als erste Healthy Street in Wien analysiert und aufgewertet werden!

Mit dem Projekt startet eine wienweite Umfrage über das Zusammenspiel zwischen Gesundheit und öffentlichem Raum. Deine Antworten helfen uns, die Blindengasse gesünder zu gestalten und bilden die Grundlage für weitere „Gesunde Straßen“ in Wien, die möglichst alle der Healthy Street Kriterien erfüllen:

🤝 1. Alle fühlen sich auf der Straße willkommen.
🚸 2. Die Straße ist einfach zu überqueren.
🕶 3. Die Straße bietet viel Schatten und Unterstände.
💺 4. Es gibt viele Plätze zum Verweilen und Ausruhen.
🔇 Die Straße ist ruhig und nicht zu laut.
🚲 6. Menschen auf der Straße fahren hauptsächlich mit dem Fahrrad, oder gehen zu Fuß.
🦺 7. Die Straße fühlt sich sicher an.
📍 8. Die Straße bietet Dinge zu sehen und zu tun.
🧘‍♂️ 9. Man fühlt sich auf der Straße entspannt.
🌬 10. Die Luft in der Straße ist sauber.

Du möchtest an der Umfrage teilnehmen oder bei den Aktionstagen mitmachen?
Die stets aktuellen Informationen zum Projekt findest du auf der Beteiligungsplattform der Stadt Wien: https://mitgestalten.wien.gv.at/de-DE/gesunde-blindengasse
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In einer Straße sollten sich alle Menschen willkommen, entspannt und sicher fühlen. Jede*r sollte dort...

Säen verbindet: Die Magie von Gemeinschaftsgärten! 

🌼Der Frühling ist da und die Gartensaison hat begonnen. Im urbanen Raum bieten vor allem Gemeinschaftsgärten eine besondere Möglichkeit, Natur erfahrbar zu machen und aktiv mitzugestalten. Das Säen steht dabei sinnbildlich für Prozesse, die weit über das Pflanzenwachstum hinausgehen.

👨‍🌾Aus Sicht der Stadtpsychologie zeigt sich: Bereits das Säen von Pflanzen spricht zentrale psychologische Bedürfnisse an, wie etwa Selbstwirksamkeit, Sinn und das Erleben von Gestaltung. Besonders in Gemeinschaftsgärten entfaltet das Gärtnern zusätzliche Wirkung. Es schafft Begegnungsräume, fördert Austausch zwischen unterschiedlichen Menschen und stärkt soziale Verbundenheit. Die gemeinsame Pflege eines Beetes wird so zur Grundlage für Kooperation und gemeinschaftliche Wirksamkeit.

🌱Was im Frühling gesät wird, wirkt also nicht nur individuell, sondern auch gesellschaftlich. In diesem Sinne: Auf die Plätze, fertig, rein ins Beet!

Mehr Infos zu diesem Thema gibt es in unserem Blog „Vom Säen und Ernten“ unter: www.stadtpsychologie.at

© Sandie Clarke auf Unsplash 

#stadtpsychologie #urbanpsychology #citypsychology #stadtentwicklung #citydevelopment #urbancommons #öffentlicherraum #publicspace #communitygarden #thecityweneed #urbanthinkers #stadtwesen #gemeinschaftsgarten #säenundernten
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Säen verbindet: Die Magie von Gemeinschaftsgärten!

🌼Der Frühling ist da und die Gartensaison hat begonnen....

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