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  • Allgemein,  Projekte

    Neuausrichtung Weihnachtsmarkt Spittelberg

    11. Dezember 2024 / No Comments

    Der Weihnachtsmarkt am Spittelberg in Wien-Neubau besteht seit über 30 Jahren und ist aufgrund seines historischen Ambientes und der handwerklichen Tradition ein besonderes Kulturgut. Mit dem Anspruch auf qualitätsvolle Produkte und Kunstgewerbe hat er sich fest im Weihnachtsgeschehen der Stadt etabliert. Angesichts von Übertourismus und den damit verbundenen Herausforderungen für die Anwohnenden, war es nun an der Zeit, die Zukunft dieses Traditionsmarktes neu zu überdenken. Im Frühsommer 2023 kamen Vertreterinnen aller politischen Fraktionen zusammen, um gemeinsam mit Behörden, Expert*innen und dem aktuellen Marktbetreiber ein Positionspapier zu erarbeiten. Dieser Prozess wurde von der STADTpsychologie moderiert und begleitet. Weihnachtsmärkte – eine Herausforderung für die Nachbarschaft Die Anzahl der Wiener Weihnachtsmärkte ist seit…

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    Stadtpsychologie

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    29. Januar 2025
  • Allgemein,  BLOG,  Thematisch

    Das Dorf in der Stadt – Von 15 Minuten Städten zu resilienten Nachbarschaften

    25. Oktober 2024 / No Comments

    Das Konzept der 15-Minuten-Stadt bezieht sich auf eine städtische Planungsidee, bei der die wesentlichen Bedürfnisse von Bewohner*innen innerhalb von 15 Minuten zu Fuß oder mit dem Fahrrad gedeckt werden. Der Stadtplaner Carlos Moreno entwickelte das Konzept als Antwort auf die Frage nach Lösungen für die Herausforderungen, denen moderne Städte in Bezug auf Umweltverschmutzung, Verkehrsprobleme und soziale Ungleichheit gegenüberstehen. In Wien kennen wir das Konzept schon lange, die Wiener*innen sagen dazu: „Wien ist ein Dorf“. Zu Fuß in die Arbeit, in den Supermarkt, zur Bank und zum Sport? In der 15-Minuten-Stadt überhaupt kein Problem. Das Ziel der 15-Minuten-Stadt besteht darin, ein nachhaltigeres, lebenswerteres und umweltfreundlicheres städtisches Umfeld zu schaffen, in dem…

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    Stadtpsychologie

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    Foodsharing – Teil einer nachhaltigen Stadtentwicklung

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    Der Canaletto-Blick und das Heumarkt-Projekt

    24. Mai 2020

    Studie Wiener Fiaker

    4. September 2014
  • Projekte

    Energie Transformation am Beispiel des Cottage Viertels

    23. September 2024 / No Comments

    Historische Bauwerke prägen oft das Wesen eines Ortes oder eines Stadtteils und machen ihren speziellen Charme aus. Herausfordernd wird es jedoch, wenn es darum geht, historische Bauwerke zu erhalten. Oft braucht es kostspielige und individuelle Lösungen, welche für Hausbesitzer*innen und Mieter*innen nicht nur bauliche, sondern auch ökonomische Herausforderungen darstellen. Anhand des Beispiels Cottage-Viertel wird in einem neuen Forschungsprojekt nun versucht, seriell anwendbare Lösungen zu entwickeln, die über das Viertel hinaus auch für typisch historische Ein- und Mehrfamilienhäuser anwendbar sein sollen. Die STADTpsychologie übernimmt dabei den psychologischen Blickwinkel der FFG-Studie und analysiert dabei Suffizienz im Kontext von Community und Umbau. Im Rahmen des Projekts wurde auch ein Empirischer Stadtspaziergang (ESP) durchgeführt.…

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    Stadtpsychologie

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    Frühzeitige Kommunikation bei der Flächenwidmung

    20. August 2014

    Download: Entwurf Inhalte zum Masterplan partizipative Stadtentwicklung

    26. Februar 2015

    Konstruktive Politik – Arena Analyse

    10. März 2019
  • Allgemein,  BLOG,  Thematisch

    Overtourism – Wie wirkt sich Übertourismus auf eine Stadt aus?

    23. September 2024 / No Comments

    Tourismus ist ein schwieriges Thema, sowohl für die STADTpychologie, als auch für die Menschen in einer Stadt, denn je weniger man sich in der eigenen Stadt zurechtfindet, umso schwieriger wird es auch, sich mit der eigenen Stadt zu identifizieren. Wenn der Tourismus ausartet, kann es sogar so weit kommen, dass Menschen in ihrer Stadt nicht mehr gut leben, oder es sich nicht mehr leisten können dort zu wohnen. Der folgende Blogartikel ist auch als in verfilmter Fassung auf unserem Youtube Kanal vorhanden und kann unter folgendem Link angesehen werden: https://www.youtube.com/watch?v=onKLubnT5bs   Wie wirken sich Touristen auf eine Stadt aus? Die Psychologie würde von einer Entfremdung sprechen. Man entfremdet sich mit…

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    Stadtpsychologie

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    Ciao Firenze – die Besonderheit der Piazza della Santissima Annunziata in Florenz

    30. März 2023

    Beitrag von Cornelia Ehmayer in „Psychologie in Österreich“

    13. Juli 2015

    Nachhaltiger Urbaner Platz

    5. September 2014
  • Allgemein,  BLOG,  Thematisch

    Die Tiere der STADTpsychologie

    9. August 2024 / No Comments

    Das Zusammenleben zwischen Mensch und Tier ist nicht nur ein Thema für das Land. Auch Städte sind Lebensräume für unterschiedliche Tierarten. In unserer Arbeit als Stadtpsycholog*innen begegnen wir also immer wieder Tieren, ihren Bedürfnissen und dem Verhältnis, in dem diese zum Menschen stehen. Der folgende Blogartikel ist eine Zusammenstellung von Projekten, an denen wir gearbeitet haben und die sich mit der Beziehung zwischen Mensch und Tier beschäftigen. Hunde Der „beste Freund des Menschen“ ist natürlich in jeder Stadt anzutreffen. Die Vierbeiner bringen hierbei auch ihre eigenen Bedürfnisse mit. Einerseits an die Planung, denn sie brauchen genügend Auslauf und Grünflächen, doch sie verursachen auch Herausforderungen für den sozialen Zusammenhalt. Es kommt…

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    Stadtpsychologie

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    Mitmachfeeling statt Winterblues: Beteiligung als psychische Gesundheitsförderung?

    27. November 2025

    Die Stadt zeigt genau jetzt ihr Potenzial

    3. Februar 2021

    Die Menschen möchten Platz haben

    9. Februar 2021
  • Allgemein,  BLOG,  ESP

    Der Reumannplatz: Ein Ort zwischen Ruhe und Rastlosigkeit

    4. Juli 2024 / No Comments

    Der Reumannplatz ist weithin bekannt und ein zentraler Ort in Favoriten. Für viele Menschen im 10. Bezirk ist er eine wichtige Schnittstelle des alltäglichen Lebens. Was zeichnet diesen Platz aus? Im folgenden Blogartikel geben wir einen Einblick in die dort vorherrschende Stimmung und zeigen auf, was noch besser laufen könnte.

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    Stadtpsychologie

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    Sind Sie auch ein „Zuagraster“?

    12. Oktober 2020

    Cornelia Ehmayer in „Umwelt & Energie“

    17. März 2016

    Home is where my „Alti“ is: Aneignung und Widerstand im Altdorfer Wald

    27. Januar 2026
  • Allgemein,  Projekte

    Lehrauftrag an der Universität Wien – Winner of the Univie Teaching Award 2024

    4. Juli 2024 / No Comments

    Cornelia Ehmayer-Rosinak  unterrichtet seit dem Wintersemester 2023 an der Universität Wien und bietet eine Lehrveranstaltung für Masterstudierende der Psychologie an. Die Lehrveranstaltung ist der Stadt- und Umweltpsychologie am Institut für Psychologie der Kognition, Emotion und Methoden zugeordnet, jedoch für Interessiere aus allen Schwerpunkten der Psychologie offen. 2024 wurde sie für ihr methodisches Konzept mit dem „Univie Teaching Award“ der Fakultät für Psychologie ausgezeichnet.  Was lernen die Studierenden? Im Seminar lernen Studierende das Tätigkeitsfeld der Stadtpsychologie und ihre Verbindung zur Umwelt- & Organisations- & Gemeindepsychologie kennen. Es wird über verschiedene psychologische Konzepte gesprochen, wie zum Beispiel: Umweltaneignung, Place-Attachement und Place-Identity, sowie Empowerment und Networking. Anhand von praktischen Projekten (LiDo geht, Klimafitte…

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    Stadtpsychologie

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    Strategie zum Schulvorplatz

    9. September 2014

    Cornelia Ehmayer im VCÖ-Magazin

    17. September 2015

    Safe City – Gestaltung gegen Angsträume

    14. September 2023
  • BLOG

    Hitze und Lärm – eine zunehmende Herausforderung für die Stadtgesellschaft

    18. Juni 2024 / No Comments

    Der Juli neigt sich seinem Ende zu und noch immer sagt die Wetterprognose: „schwül und gewitteranfällig“. Höchstwerte: 23 bis 31 Grad. Die Hitze zieht die Menschen nach draußen, in Innenhöfe, Parks, Cafés und Bars. Warum das auch ohne Corona schon eine Herausforderung für das friedliche Zusammenleben sein kann, erklärt die STADTpsychologie. Wärme steigert das Wohlbefinden, Hitze lässt es wieder sinken Im Sommer verbringen die Menschen ihre Zeit gerne in Freien, was sich positiv auf Gesundheit und Psyche auswirkt. Der Besuch grüner Parks steigert das Wohlbefinden und Sonnenlicht füllt den Vitamin-D-Bedarf. Doch wird es zu heiß, sinkt das Wohlbefinden, weil die körpereigenen Reaktionen auf Hitze, z.B. erhöhte Durchblutung und gesteigerter Energieverbrauch…

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    Stadtpsychologie

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    Interviewsituation

    Neubau im Dialog – Evaluierung zur Beteiligung im 7. Bezirk

    20. Januar 2022
    Mann zeichnet einen Plan auf ein Papier

    Masterplan für eine partizipative Stadtentwicklung

    1. März 2024

    Nachhaltiger Urbaner Platz

    5. September 2014
  • Allgemein,  AUSSENsicht,  BLOG

    AUSSENsicht: Vom Dürfen beim Planen

    15. April 2024 / No Comments

    Wenn Planende ihre Erfolge in die (Fach-) Welt tragen, taucht immer öfter ein demütiges „DÜRFEN” auf. Weniger hochgespannt ist das Dürfen also eine offenbar gewollte Selbstverkleinerung, auch wenn sie nur als profane Anbiederung gemeint ist. Aber wenn wir einer aktiven Beteiligung der Bevölkerung in Planungsprozessen das Wort reden, sollte uns ein gemeinschaftliches „WOLLEN” leiten.

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    Stadtpsychologie

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    Architektur im Mittelpunkt – die Stadt muss auf die Couch

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    Stadt und Nachbarschaft – ein Widerspruch?

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    STADTpsychologie in Essling

    17. Februar 2020
  • Allgemein,  BLOG,  ESP

    Der Shibuya Scramble – Ein ESP an der meist-frequentierten Fußgängerkreuzung der Welt

    4. April 2024 / No Comments

    Die letzte Reise ging nach Tokyo, eine der größten Metropolen der Welt. Was wir hier in Europa von den asiatischen Megastädten lernen können, und welche Eindrücke, einer der meist-frequentierten Orte der Erde auf uns hinterlassen hat, erfahrt ihr im folgen Blogartikel.

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    Stadtpsychologie

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    Die Menschen möchten Platz haben

    9. Februar 2021

    Grundwasser als Trinkwasser sichern

    12. August 2014

    Das „WESEN STEIERMARK“

    13. Juli 2021
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Guten Tag, wie geht es Ihrer Stadt denn so?

Als Stadtpsychologin betrachte ich Städte als Wesen. Meine Aufgabe ist es, Städte auf ihrem Weg in eine krisenfeste Zukunft mit fundierten Methoden zu begleiten.

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Heute mal ein Blick nach New York! 😊

© STADTpsychologie

#stadtpsychologie #citypsychologist #thecityweneed #stadtentwicklung #partizipation #teilhabe #urbaninclusion #demokratieinderstadt #citydevelopment #planenimdialog #citypsychology #officeofmassengagement #newyorkcity
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Heute mal ein Blick nach New York! 😊

© STADTpsychologie

#stadtpsychologie #citypsychologist #thecityweneed #stadtentwicklung #partizipation...

Die STADTpsychologie bietet einen Blick in die Praxis im neuen Kursbuch für Bürgerbeteiligung 6.

📖 Die Reihe #KURSBUCH #BÜRGERBETEILIGUNG des Berlin Institut für Partizipation ist ein etablierter Ratgeber für all diejenigen, die sich auf dem Experimentierfeld der #Partizipation bewegen. Die Mischung aus offenen Praxisberichten, empirischen Erkenntnissen, theoretischen Analysen und innovativen Projekten bietet einen aktuellen Überblick über die #Beteiligung in Deutschland (und durch uns nun auch in Österreich)! Auch die sechste Ausgabe des Kursbuchs widmet sich wieder der Frage, wie eine erfolgreiche Partizipationskultur aussehen kann.

🏙 In unserem Kapitel zu „Schnittstellenmanagment bei partizipativen Stadtteilprojekten“ befassen wir uns mit der Komplexität von Stadtentwicklungsprojekten und wie diese von einem #Schnittstellenmanagement profitieren. Es braucht oft eine eigene Organisation, die den Gesamtprozess im Auge behält und an der Schnittstelle zwischen diversen öffentlichen, projekt-internen sowie politischen Akteuren arbeitet. Wie dies bei partizipativen Stadtteilprojekten konkret aussehen kann, wird anhand des Fallbeispiels „Klimafitte Lerchenfelder Straße“ innerhalb des Beitrages genauer beschrieben.

📔 Das Kursbuch für Bürgerbeteiligung ist ab sofort erhältlich.
🌐 https://bipar.de/kursbuch-buergerbeteiligung-6-2/
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Die STADTpsychologie bietet einen Blick in die Praxis im neuen Kursbuch für Bürgerbeteiligung 6.

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Home is where my „Alti“ is!

🌲Der Altdorfer Wald ist mit über 80 km² das größte zusammenhängende Waldgebiet Oberschwabens und weit mehr nur ein Wald. Er ist Trinkwasserspeicher, Lebensraum, Erholungsort, öffentlicher Raum und identitätsstiftender Bezugspunkt für die umliegenden Gemeinden. Für viele ist er Teil des Alltags: zum Spazieren, Pilze sammeln, Durchatmen.

❓Doch dieser über Generationen hinweg als Gemeingut verstandene Raum ist zunehmend umkämpft. Zwischen forstwirtschaftlicher Nutzung, Windkraftausbau und Kiesabbau verdichten sich Konflikte um Nachhaltigkeit, Teilhabe und Gerechtigkeit. Wem gehört der Wald? Wer darf ihn gestalten? Und wie soll er erhalten werden?

🔍Im Stadtpsychologieseminar der Universität Wien ist Psychologiestudent Simeon Baur diesen Fragen an seinem eigenen Herkunftsort nachgegangen, in Vogt in Oberschwaben. Plakate, Stammtischgespräche und Bürger*innenversammlungen zeigen dort, wie eng Raumfragen mit Identität, Angst und dem Wunsch nach politischer Wirksamkeit verbunden sind.

🗣In seiner qualitativen Forschung kommen drei sehr unterschiedliche Perspektiven zu Wort: Eine Bürger*inneninitiative gegen Windkraft im Wald, eine grüne Gemeinderätin und ein*e Aktivist*in aus einer Waldbesetzung gegen den Kiesabbau. So verschieden ihre Positionen sind, so ähnlich ist ihr Anliegen: mitgestalten, wirksam sein und gemeinsame Lebensgrundlagen schützen.

🤝Aus stadtpsychologischer Sicht wird deutlich: Räume werden nicht nur genutzt, sie werden sozial, emotional und politisch hergestellt. Angst kann dabei spalten, sie kann aber auch mobilisieren und ist oft der Anfang von Engagement. Der Altdorfer Wald ist damit mehr als ein Wald. Er ist ein Spiegel gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse und ein lebendiger Ort gelebter Demokratie.

🌐Mehr Informationen zum „Alti“ findest du in unserem neuen Blog auf: www.stadtpsychologie.at

© Simeon Baur

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Home is where my „Alti“ is!

🌲Der Altdorfer Wald ist mit über 80 km² das...

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Haben Sie Wien schon bei Nacht geseh‘n? 🌠

🚶‍♀️Im Rahmen von #OrangeTheWorld wurde die STADTpsychologie...

Mitmachfeeling statt Winterblues!

⛄Wenn die Tage kürzer werden und die Sonnenstunden schwinden, reagieren manche Menschen sensibler auf Belastungen. Weniger Licht und weniger Begegnungen können die Stimmung drücken, manche erleben verstärkte depressive Symptome. Auch wenn nicht jede winterliche Verstimmung eine saisonale Depression ist, zeigt der Winter: Unser Wohlbefinden hängt stark von den Kontexten ab, in denen wir leben. Dazu zählt nicht nur Tageslicht, sondern auch „soziales Licht“: das Gefühl, Teil von etwas zu sein und etwas gestalten zu können.

💪In der Stadtpsychologie spielt das Konzept der Selbstwirksamkeit daher eine zentrale Rolle. Gerade im Winter, wenn vieles mit Rückzug verbunden ist, wird spürbar, wie wichtig subjektive Kontrolle und Handlungsspielräume sind. Wenn äußere Umstände Möglichkeiten einschränken, kann das ein Nährboden für Hilflosigkeit sein.

🤷‍♀️Erlernte Hilflosigkeit entsteht, wenn Menschen immer wieder erleben, dass ihre Handlungen keine Wirkung haben. Dieses Gefühl gibt es individuell und gesellschaftlich, denn auch Städte können ohnmächtig machen, wenn Beteiligung fehlt.

🌱Echte Beteiligung hilft:
Wenn Menschen hingegen erleben, dass ihre Ideen zählen und sie ihre Umgebung mitgestalten können, entsteht Selbstwirksamkeit, das Gegenstück zur erlernten Hilflosigkeit. Die STADTpsychologie setzt genau dort an. Echte Beteiligung verbessert nicht nur Städte selbst, sondern stärkt auch das psychische Wohlbefinden ihrer Bewohner*innen.

💥Das Fazit: Beteiligung ist kein Luxus. Sie fördert Resilienz und Selbstwirksamkeit und kann wie ein Schutzraum gegen Hilflosigkeit wirken. Wenn Menschen erleben, dass sie etwas bewirken können, stärkt das nicht nur Städte, sondern vor allem jene, die in ihnen leben.

Für alle, die nun Lust bekommen haben, sich einzubringen: Das @graetzllabor_innerestadt freut sich über motivierte Bewohner*innen, die den ersten Bezirk mitgestalten wollen!

© STADTpsychologie

Weiterführende Infos gibt’s in unserem Blog unter: www.stadtpsychologie.at

#stadtpsychologie #citypsychologist #partizipation #beteiligung #öffentlicherraum #publicspace #thecityweneed #stadtentwicklung #selbstwirksamkeit #resilienz #teilhabe
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Mitmachfeeling statt Winterblues!

⛄Wenn die Tage kürzer werden und die Sonnenstunden schwinden, reagieren manche Menschen...

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