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    Hitze und Lärm – eine zunehmende Herausforderung für die Stadtgesellschaft

    18. Juni 2024 / No Comments

    Der Juli neigt sich seinem Ende zu und noch immer sagt die Wetterprognose: „schwül und gewitteranfällig“. Höchstwerte: 23 bis 31 Grad. Die Hitze zieht die Menschen nach draußen, in Innenhöfe, Parks, Cafés und Bars. Warum das auch ohne Corona schon eine Herausforderung für das friedliche Zusammenleben sein kann, erklärt die STADTpsychologie. Wärme steigert das Wohlbefinden, Hitze lässt es wieder sinken Im Sommer verbringen die Menschen ihre Zeit gerne in Freien, was sich positiv auf Gesundheit und Psyche auswirkt. Der Besuch grüner Parks steigert das Wohlbefinden und Sonnenlicht füllt den Vitamin-D-Bedarf. Doch wird es zu heiß, sinkt das Wohlbefinden, weil die körpereigenen Reaktionen auf Hitze, z.B. erhöhte Durchblutung und gesteigerter Energieverbrauch…

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    STADTpsychologie im FALTER – der Stadtzeitung für Wien

    5. April 2020
  • Allgemein,  Projekte

    Konfliktfreies Miteinander in der Zollergasse

    21. März 2023 / No Comments

    Die Umgestaltung der Zollergasse im 7. Wiener Gemeindebezirk Neubau, zur Begegnungszone, haben sie zu einer attraktiven Anlaufstelle für Stadtmenschen gemacht. Dem Bezirk ist es ein großes Anliegen, dass es zu einem toleranten und konfliktfreien Miteinander kommt. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde ein intensiver Dialogprozess gestartet. Die STADTpsychologie begleitete und moderierte diesen Prozess.

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    11. September 2014
  • BLOG

    Gibt es die ideale Nachbarschaft?

    28. März 2022 / No Comments

    sMit Nachbarinnen und Nachbarn lebt man mal mehr und mal weniger eng zusammen, darum wünschen sich viele eine „ideale Nachbarschaft“. Auch wenn sich diese Vorstellung nur selten erfüllt, lassen sich doch Rahmenbedingungen schaffen, die ein gutes Zusammenleben ermöglichen. Wie diese aussehen, erklären wir in diesem Beitrag. Was ist mit Nachbarschaft gemeint?  Nachbarschaft ist nicht unbedingt ein bestimmter Ort, sondern eine soziale Gruppe deren primäres gemeinsames Merkmal die räumliche Nähe aufgrund des Wohnortes ist. Dennoch erzeugt das Zusammenleben an ein einem Ort als alleiniges Merkmal noch keine Nachbarschaft.  Jeder Nachbar ein Gleichgesinnter? Eine Verbindung zur Nachbarschaft entsteht besonders durch Ähnlichkeiten in Alter, Beruf, sozialer Schicht und Freizeitinteressen, die dazu führen, dass…

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    25. Februar 2017
  • Allgemein,  BLOG

    Homeoffice im Freien – taugt der öffentliche Raum als Arbeitsplatz?

    25. Februar 2022 / No Comments

    Wenn die Tage länger werden und die Sonne zu wärmen beginnt, zieht es viele Menschen nach draussen. Sie haben genug Zeit zu Hause im Homeoffice verbracht. Warum nicht im öffentlichen Raum arbeiten? Fakten, warum das keine gute Alternative ist und der öffentliche Raum als Arbeitszimmer auf Dauer nicht funktionieren kann. Es ist eine schöne Vision, die Yvonne Miller, Senior Manager Content & News XING, in ihrem Artikel „Warum Homeoffice, die Zukunft der Städte verändern wird“ beschreibt: „Wenn weniger Menschen täglich für die Arbeit in die Stadt strömen, werden zudem auch viele Parkplatzflächen obsolet werden. Auf einmal wäre wieder Platz da – für Parks und Rasenflächen oder für Gemeinschaftsgärten und Kinderspielplätze.…

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    STADTpsychologie in Essling

    17. Februar 2020
  • BLOG

    Ohne euch gehts nicht! – Wie die Stadtgestaltung die Fortbewegung beeinflusst

    24. Oktober 2021 / No Comments

    Wienerinnen und Wiener gehen im Durchschnitt ca. 500 Meter pro Tag. Oft wird das Auto, anstelle des Fahrrads oder dem Zufußgehen, bevorzugt. Welche Voraussetzungen es für ein Umdenken oder sogar eine Verhaltensänderung, Richtung aktive Mobilität im Alltag, braucht erklären wir in diesem Beitrag. Die Welt ist in Bewegung, wir sind in Bewegung. Weil Menschen sehr unterschiedlich leben, entstehen vielschichtige und komplexe Verhaltensweisen, auch was Fortbewegung betrifft. Das macht Mobilität aktuell zu einem der wichtigsten Themen, denn Menschen wollen nicht nur mobil sein, sie müssen es auch sein. Die größte Herausforderung ist es, den Anforderungen des Klimawandels gerecht zu werden und nachhaltige Mobilitätsformen zu verankern. Ein Ansatzpunkt dafür wäre, aktive Fortbewegung…

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    10. September 2014

    Konfliktfreies Miteinander in der Zollergasse

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    Jetzt online zum Nachsehen: Vortrag – Berliner Stadtforum

    16. September 2017
  • Projekte

    Maßnahmen-Intervention Josefstädter Straße

    23. Februar 2015 / No Comments

    Der öffentliche Bereich bei der U6 Josefstädter Straße wird schrittweise neu gestaltet. Aufgrund der angespannten sozialen Situation ist eine besonders intensive Abstimmung zwischen den Planungsabteilungen mit den vor Ort tätigen Personen, Betrieben und Institutionen notwendig. Die STADTpsychologie war mit der Prozessmoderation für den nächsten Planungsschritt beauftragt.

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    Maßnahmen-Intervention Gürtelmittelzone

    26. August 2014
  • Projekte

    St. Anton als Mensch

    12. September 2014 / No Comments

    „Wäre St. Anton ein Mensch, wie ließe er sich beschreiben?“ – mit dieser Frage leitete die STADTpsychologie das erste Treffen mit dem St. Antoner Verwaltungsrat ein.

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  • Projekte

    Maßnahmen-Intervention Gürtelmittelzone

    26. August 2014 / No Comments

    Das pulsierende Nachtleben am Wiener Gürtel ging mit einer verstärkten Lärm- und Müllbelästigung einher. Die STADTpsychologie wurde von der Gürtelkoordination der Stadt Wien gebeten, die Situation mit einer Maßnahmenintervention zu verbessern.

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Guten Tag, wie geht es Ihrer Stadt denn so?

Als Stadtpsychologin betrachte ich Städte als Wesen. Meine Aufgabe ist es, Städte auf ihrem Weg in eine krisenfeste Zukunft mit fundierten Methoden zu begleiten.

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Mitmachfeeling statt Winterblues!

⛄Wenn die Tage kürzer werden und die Sonnenstunden schwinden, reagieren manche Menschen sensibler auf Belastungen. Weniger Licht und weniger Begegnungen können die Stimmung drücken, manche erleben verstärkte depressive Symptome. Auch wenn nicht jede winterliche Verstimmung eine saisonale Depression ist, zeigt der Winter: Unser Wohlbefinden hängt stark von den Kontexten ab, in denen wir leben. Dazu zählt nicht nur Tageslicht, sondern auch „soziales Licht“: das Gefühl, Teil von etwas zu sein und etwas gestalten zu können.

💪In der Stadtpsychologie spielt das Konzept der Selbstwirksamkeit daher eine zentrale Rolle. Gerade im Winter, wenn vieles mit Rückzug verbunden ist, wird spürbar, wie wichtig subjektive Kontrolle und Handlungsspielräume sind. Wenn äußere Umstände Möglichkeiten einschränken, kann das ein Nährboden für Hilflosigkeit sein.

🤷‍♀️Erlernte Hilflosigkeit entsteht, wenn Menschen immer wieder erleben, dass ihre Handlungen keine Wirkung haben. Dieses Gefühl gibt es individuell und gesellschaftlich, denn auch Städte können ohnmächtig machen, wenn Beteiligung fehlt.

🌱Echte Beteiligung hilft:
Wenn Menschen hingegen erleben, dass ihre Ideen zählen und sie ihre Umgebung mitgestalten können, entsteht Selbstwirksamkeit, das Gegenstück zur erlernten Hilflosigkeit. Die STADTpsychologie setzt genau dort an. Echte Beteiligung verbessert nicht nur Städte selbst, sondern stärkt auch das psychische Wohlbefinden ihrer Bewohner*innen.

💥Das Fazit: Beteiligung ist kein Luxus. Sie fördert Resilienz und Selbstwirksamkeit und kann wie ein Schutzraum gegen Hilflosigkeit wirken. Wenn Menschen erleben, dass sie etwas bewirken können, stärkt das nicht nur Städte, sondern vor allem jene, die in ihnen leben.

Für alle, die nun Lust bekommen haben, sich einzubringen: Das @graetzllabor_innerestadt freut sich über motivierte Bewohner*innen, die den ersten Bezirk mitgestalten wollen!

© STADTpsychologie

Weiterführende Infos gibt’s in unserem Blog unter: www.stadtpsychologie.at

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Hochspannung beim Fröbelturm!

🗼Eine praktische Übung in der Lehrveranstaltung „Stadtpsychologie“ sorgte im Dezember noch für...

Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu und wir bei der STADTpsychologie verabschieden uns für heuer mit viel Freude und Dankbarkeit, denn hinter uns liegt ein Jahr voller spannender und gelungener Projekte!

Auch 2026 nehmen wir euch wieder mit, wenn wir die Stadt auf die Couch legen und Schritt für Schritt daran arbeiten, Städte resilient und fit für die Zukunft zu gestalten, ein tolles Projekt nach dem anderen. Bis dahin darf die Stadt, und wir alle, kurz durchschnaufen und die Weihnachtszeit genießen! Wir wünschen euch allen ein frohes Fest, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

© Bea Hasler

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Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu und wir bei der STADTpsychologie verabschieden uns...

Addi Wala hält morgen am 18.12.2025 im Planetarium Wien einen Vortrag im Rahmen des VHS #Science Programms.

🏙 Lebendiges Wien - Einblicke in die Psychologie der Stadt
🌐 Anmeldung unter: https://www.vhs.at/de/k/292736016

Städte wie unser Wien sind weit mehr als Beton, Asphalt und Glas. Sie atmen, verändern sich – und sie beeinflussen unser Denken, Fühlen und Handeln. Was passiert, wenn wir Städte nicht nur als Orte, sondern als soziale Wesen begreifen? Wie können wir sie so gestalten, dass sie uns stärken, statt zu belasten?
Anhand konkreter Beispiele aus Forschung und Praxis zur partizipativen Stadtentwicklung in #Wien zeigt er, wie psychologische Erkenntnisse helfen können, Städte lebenswerter, gerechter und zukunftsfähiger zu machen – und warum die Meinung eines jeden dabei zählt. Es wird ein Einblick hinter die Kulissen der lokalen Stadtentwicklung – und ein Plädoyer dafür, unsere Städte mit neuen Augen zu sehen.

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Addi Wala hält morgen am 18.12.2025 im Planetarium Wien einen Vortrag im Rahmen des VHS...

„Diese Stadt ist wie ein Lebewesen … mit einer Persönlichkeit.“
- Iggy Pop über Berlin (Zitadelle Spandau, 2025 / ARTE).

👤Iggy Pop spricht in der aktuellen Doku auf ARTE nicht aus zweiter Hand. In den späten 1970ern lebte und arbeitete er Seite an Seite mit David Bowie in Berlin und verbrachte dort eine Zeit, in der zwei seiner einflussreichsten Alben entstanden: „The Idiot“ (1977) und „Lust for Life“ (1977). Berlin als Iggys Muse? Der Gedanke liegt nahe. Für ihn ist die Stadt jedenfalls mehr als Stein, Straße und Gebäude, sie ist ein Wesen mit eigener Persönlichkeit.

🌇Und genau da fühlen wir uns als STADTpsychologie verstanden. Auch für uns sind Städte wie eigene Wesen: komplex, lebendig und bestehend aus den Menschen, die sie bewohnen und gestalten. Um dieses Wesen und seine Persönlichkeit besser kennenzulernen, legen wir die Stadt ganz gerne „auf die Couch“. Wieso wir das tun? Weil sich so, ähnlich wie in einer Therapie, Stärken sichtbar machen und Entwicklungspotenziale aufzeigen lassen. So begleiten wir Städte auf ihrem Weg in eine krisenfeste und lebenswerte Zukunft.

Die ganze Doku über Iggy Pop findest du auf ARTE unter: https://www.arte.tv/de/videos/127030-000-A/iggy-pop/

© ARTE F

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„Diese Stadt ist wie ein Lebewesen … mit einer Persönlichkeit.“
- Iggy Pop über Berlin...

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