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  • Allgemein,  Projekte

    Action Days – gemeinsam für mehr Platz vor der Schule

    29. Januar 2025 / No Comments

    Sowohl die Lehrenden als auch die Schüler*innen des BRG18, Schopenhauerstraße 49 in Währing, wünschen sich seit langem mehr Platz vor der Schule. 2024 wurde dieser Wunsch Wirklichkeit, denn im Rahmen des Währinger Klimateams 2023, wählte eine Bürger*innen-Jury die Neugestaltung des Schulvorplatzes, von über 550 Projekten aus. Die STADTpsychologie wurde mit der partizipativen Planung beauftragt. Mehr Raum zum Verweilen vor der Schule Geplant ist, die Gehsteigfläche vor der Schule zu erweitern, und diese erweiterte Fläche neu zu gestalten. Gemeinsam mit allen am Projekt beteiligten Stakeholdern wurde beschlossen, speziell die Schüler*innen aktiv in die Gestaltung ihres neuen Schulvorplatzes einzubeziehen. Die Ideen der Kinder und Jugendlichen sollten als zentrale Grundlage für die weitere…

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    Stadtpsychologie

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    Frühzeitige Kommunikation bei der Flächenwidmung

    20. August 2014

    STADTpsychologie im OE1 Radiokolleg „9x Österreich – Steiermark“

    13. Juni 2021

    Cornelia Ehmayer im VCÖ-Magazin

    17. September 2015
  • Allgemein,  Projekte

    Neuausrichtung Weihnachtsmarkt Spittelberg

    11. Dezember 2024 / No Comments

    Der Weihnachtsmarkt am Spittelberg in Wien-Neubau besteht seit über 30 Jahren und ist aufgrund seines historischen Ambientes und der handwerklichen Tradition ein besonderes Kulturgut. Mit dem Anspruch auf qualitätsvolle Produkte und Kunstgewerbe hat er sich fest im Weihnachtsgeschehen der Stadt etabliert. Angesichts von Übertourismus und den damit verbundenen Herausforderungen für die Anwohnenden, war es nun an der Zeit, die Zukunft dieses Traditionsmarktes neu zu überdenken. Im Frühsommer 2023 kamen Vertreterinnen aller politischen Fraktionen zusammen, um gemeinsam mit Behörden, Expert*innen und dem aktuellen Marktbetreiber ein Positionspapier zu erarbeiten. Dieser Prozess wurde von der STADTpsychologie moderiert und begleitet. Weihnachtsmärkte – eine Herausforderung für die Nachbarschaft Die Anzahl der Wiener Weihnachtsmärkte ist seit…

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    Stadtpsychologie

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    Hundetag in Korneuburg

    30. August 2014

    Lehrauftrag an der Universität Wien – Winner of the Univie Teaching Award 2024

    4. Juli 2024

    Die Macht von Visualisierung in der Planung

    18. Mai 2023
  • Projekte

    Energie Transformation am Beispiel des Cottage Viertels

    23. September 2024 / No Comments

    Historische Bauwerke prägen oft das Wesen eines Ortes oder eines Stadtteils und machen ihren speziellen Charme aus. Herausfordernd wird es jedoch, wenn es darum geht, historische Bauwerke zu erhalten. Oft braucht es kostspielige und individuelle Lösungen, welche für Hausbesitzer*innen und Mieter*innen nicht nur bauliche, sondern auch ökonomische Herausforderungen darstellen. Anhand des Beispiels Cottage-Viertel wird in einem neuen Forschungsprojekt nun versucht, seriell anwendbare Lösungen zu entwickeln, die über das Viertel hinaus auch für typisch historische Ein- und Mehrfamilienhäuser anwendbar sein sollen. Die STADTpsychologie übernimmt dabei den psychologischen Blickwinkel der FFG-Studie und analysiert dabei Suffizienz im Kontext von Community und Umbau. Im Rahmen des Projekts wurde auch ein Empirischer Stadtspaziergang (ESP) durchgeführt.…

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    Stadtpsychologie

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    Schade, es wäre so schön gewesen – Tagung Architekturpsychologie in Weimar

    16. April 2021

    Mehr Dialog für den Naschmarkt

    6. März 2024

    Bau-Kultur durch Bau-Kommunikation

    21. August 2014
  • Allgemein,  Projekte

    Lehrauftrag an der Universität Wien – Winner of the Univie Teaching Award 2024

    4. Juli 2024 / No Comments

    Cornelia Ehmayer-Rosinak  unterrichtet seit dem Wintersemester 2023 an der Universität Wien und bietet eine Lehrveranstaltung für Masterstudierende der Psychologie an. Die Lehrveranstaltung ist der Stadt- und Umweltpsychologie am Institut für Psychologie der Kognition, Emotion und Methoden zugeordnet, jedoch für Interessiere aus allen Schwerpunkten der Psychologie offen. 2024 wurde sie für ihr methodisches Konzept mit dem „Univie Teaching Award“ der Fakultät für Psychologie ausgezeichnet.  Was lernen die Studierenden? Im Seminar lernen Studierende das Tätigkeitsfeld der Stadtpsychologie und ihre Verbindung zur Umwelt- & Organisations- & Gemeindepsychologie kennen. Es wird über verschiedene psychologische Konzepte gesprochen, wie zum Beispiel: Umweltaneignung, Place-Attachement und Place-Identity, sowie Empowerment und Networking. Anhand von praktischen Projekten (LiDo geht, Klimafitte…

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    Stadtpsychologie

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    Modellprojekt Systemische Lernwerkstätte

    25. August 2014

    Nachlese: Dialog zum „Liquid Public Space“ Donaukanal

    10. August 2020

    Helsinki auf der Couch

    16. Januar 2023
  • Mann zeichnet einen Plan auf ein Papier
    Allgemein,  Projekte

    Masterplan für eine partizipative Stadtentwicklung

    1. März 2024 / No Comments

    Der „Masterplan für eine partizipative Stadtentwicklung“ zeigt, welche Möglichkeiten es für die Wiener Bevölkerung gibt, sich an städtebaulichen Vorhaben zu beteiligen. Mit der Erstellung des ersten Masterplans wurde die STADTpsychologie beauftragt.

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    Stadtpsychologie

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    Foodsharing – Teil einer nachhaltigen Stadtentwicklung

    25. November 2022

    Wie passen Jugendstil und Toilette zusammen?

    5. Februar 2021

    Vielseitig vernetzt macht Menschen glücklich!

    15. Juni 2023
  • Allgemein,  Projekte

    Das Grüne Band – Artenvielfalt im Parkverbund

    11. September 2023 / No Comments

    Artenvielfalt und die Bekämpfung zunehmender Überhitzung durch mehr Grün in den Straßen sind Teil des Klimafahrplans der Stadt Wien. Nun soll es einen Öko-Parkverbund entlang der Bandgasse im Wiener Bezirk Neubau geben – Das Grüne Band. Die STADTpsychologie übernahm den partizipativen Auftakt mit einer Outdoor-Veranstaltung für Anrainer*innen, bei der eine erste Mitsprache möglich war.

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    Stadtpsychologie

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    Bildungsberatung in Wien

    1. September 2014

    Fachbuch Stadtpsychologie erschienen

    3. Juni 2018

    St. Anton als Mensch

    12. September 2014
  • BLOG,  Projekte

    Wesen Wien, 2023 – was hat sich seit damals verändert?

    24. Juli 2023 / No Comments

    Genau 20 Jahre nach der ersten Studie, vertiefte sich die STADTpsychologie wieder in die Seele der Stadt. Diesmal galt es nicht nur den unverwechselbaren Charakter von Wien zu erforschen sondern auch zu fragen, was sich seit damals verändert hat. Dazu wurden 77 Personen online qualitativ befragt. Bereits in der Studie 2003 hat sich abgezeichnet, dass alles, was Wien ausmacht, von Ambivalenz geprägt ist. Ein Zitat aus der aktuellen Umfrage fasst diese Ambivalenz treffend zusammen und verdeutlicht, dass alle Bereiche davon durchzogen sind. „Sympathisches Chaos, befreiende Distanziertheit, Wien ist echt, in Wien ist alles möglich und Wien bietet alles. Wien ist grau und grün zugleich. Modern und veraltet zugleich und der…

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    Stadtpsychologie

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    Armut in der Stadt

    23. Oktober 2015

    Wesen Wien 2003

    15. August 2014

    Maßnahmen-Intervention Gürtelmittelzone

    26. August 2014
  • Allgemein,  Projekte

    Konfliktfreies Miteinander in der Zollergasse

    21. März 2023 / No Comments

    Die Umgestaltung der Zollergasse im 7. Wiener Gemeindebezirk Neubau, zur Begegnungszone, haben sie zu einer attraktiven Anlaufstelle für Stadtmenschen gemacht. Dem Bezirk ist es ein großes Anliegen, dass es zu einem toleranten und konfliktfreien Miteinander kommt. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde ein intensiver Dialogprozess gestartet. Die STADTpsychologie begleitete und moderierte diesen Prozess.

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    Stadtpsychologie

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    WIR BEWEGEN WAS! – Evaluierung

    27. Januar 2020

    Mitmachfeeling statt Winterblues: Beteiligung als psychische Gesundheitsförderung?

    27. November 2025
    Straßenbahn

    Fahrgast-Befragung Badner Bahn

    8. September 2015
  • Kutschkermarkt Plateau neu
    Allgemein,  Projekte

    Mehr Platz für den Kutschkermarkt – Mehr Bäume in den Straßen

    20. März 2023 / No Comments

    Der Kutschkermarkt ist ein, über Wien hinaus, bekannter und besonders beliebter Markt. Vor allem am Wochenende ist es zwischen den Marktstandeln eng und schwierig durchzukommen. Die angrenzende Schulgasse und die Kutschkergasse sind ohne jedes Grün und die Asphaltfläche heizt sich bei Sonneneinstrahlung extrem auf. Dies macht eine umfassende Umgestaltung dringend notwendig. Die Planungen begannen 2022, die Umgestaltung soll 2023 fertig gestellt sein. Die STADTpsychologie wurde im Vorfeld mit einer umfassenden Bürgerinformation und dialogorientierten Kommunikation beauftragt.

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    Stadtpsychologie

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    Trauerarbeit im öffentlichen Raum

    26. November 2020

    Wohnzufriedenheit im Hochhaus

    25. Februar 2017

    Nachlese zum 2. Meidlinger Klima-Grätzl Symposium

    23. September 2021
  • klimafit
    Allgemein,  Projekte

    Klimafitte Lerchenfelder Straße – Planen im Dialog

    24. Mai 2022 / No Comments

    Die Lerchenfelder Straße soll klimafit werden. Die Stadt Wien und die beiden Bezirke Neubau und Josefstadt entschieden sich für eine partizipative Planung. Die STADTpsychologie ist für die Projektsteuerung zuständig und setzt gemeinsam mit der Gebietsbetreuung Stadterneuerung und dem Büro Lebendige Lerchenfelder Straße dieses spannende Projekt um.

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    Stadtpsychologie

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    Urban Commons – Städtisches Gemeingut gegen Hilflosigkeit und Resignation

    18. Januar 2024

    Beitrag von Cornelia Ehmayer in „Psychologie in Österreich“

    13. Juli 2015
    2 Frauen besprechen

    Wiener Eislaufverein und Hotel InterCont

    26. November 2015
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Guten Tag, wie geht es Ihrer Stadt denn so?

Als Stadtpsychologin betrachte ich Städte als Wesen. Meine Aufgabe ist es, Städte auf ihrem Weg in eine krisenfeste Zukunft mit fundierten Methoden zu begleiten.

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Heute mal ein Blick nach New York! 😊

© STADTpsychologie

#stadtpsychologie #citypsychologist #thecityweneed #stadtentwicklung #partizipation #teilhabe #urbaninclusion #demokratieinderstadt #citydevelopment #planenimdialog #citypsychology #officeofmassengagement #newyorkcity
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Heute mal ein Blick nach New York! 😊

© STADTpsychologie

#stadtpsychologie #citypsychologist #thecityweneed #stadtentwicklung #partizipation...

Die STADTpsychologie bietet einen Blick in die Praxis im neuen Kursbuch für Bürgerbeteiligung 6.

📖 Die Reihe #KURSBUCH #BÜRGERBETEILIGUNG des Berlin Institut für Partizipation ist ein etablierter Ratgeber für all diejenigen, die sich auf dem Experimentierfeld der #Partizipation bewegen. Die Mischung aus offenen Praxisberichten, empirischen Erkenntnissen, theoretischen Analysen und innovativen Projekten bietet einen aktuellen Überblick über die #Beteiligung in Deutschland (und durch uns nun auch in Österreich)! Auch die sechste Ausgabe des Kursbuchs widmet sich wieder der Frage, wie eine erfolgreiche Partizipationskultur aussehen kann.

🏙 In unserem Kapitel zu „Schnittstellenmanagment bei partizipativen Stadtteilprojekten“ befassen wir uns mit der Komplexität von Stadtentwicklungsprojekten und wie diese von einem #Schnittstellenmanagement profitieren. Es braucht oft eine eigene Organisation, die den Gesamtprozess im Auge behält und an der Schnittstelle zwischen diversen öffentlichen, projekt-internen sowie politischen Akteuren arbeitet. Wie dies bei partizipativen Stadtteilprojekten konkret aussehen kann, wird anhand des Fallbeispiels „Klimafitte Lerchenfelder Straße“ innerhalb des Beitrages genauer beschrieben.

📔 Das Kursbuch für Bürgerbeteiligung ist ab sofort erhältlich.
🌐 https://bipar.de/kursbuch-buergerbeteiligung-6-2/
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Die STADTpsychologie bietet einen Blick in die Praxis im neuen Kursbuch für Bürgerbeteiligung 6.

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Home is where my „Alti“ is!

🌲Der Altdorfer Wald ist mit über 80 km² das größte zusammenhängende Waldgebiet Oberschwabens und weit mehr nur ein Wald. Er ist Trinkwasserspeicher, Lebensraum, Erholungsort, öffentlicher Raum und identitätsstiftender Bezugspunkt für die umliegenden Gemeinden. Für viele ist er Teil des Alltags: zum Spazieren, Pilze sammeln, Durchatmen.

❓Doch dieser über Generationen hinweg als Gemeingut verstandene Raum ist zunehmend umkämpft. Zwischen forstwirtschaftlicher Nutzung, Windkraftausbau und Kiesabbau verdichten sich Konflikte um Nachhaltigkeit, Teilhabe und Gerechtigkeit. Wem gehört der Wald? Wer darf ihn gestalten? Und wie soll er erhalten werden?

🔍Im Stadtpsychologieseminar der Universität Wien ist Psychologiestudent Simeon Baur diesen Fragen an seinem eigenen Herkunftsort nachgegangen, in Vogt in Oberschwaben. Plakate, Stammtischgespräche und Bürger*innenversammlungen zeigen dort, wie eng Raumfragen mit Identität, Angst und dem Wunsch nach politischer Wirksamkeit verbunden sind.

🗣In seiner qualitativen Forschung kommen drei sehr unterschiedliche Perspektiven zu Wort: Eine Bürger*inneninitiative gegen Windkraft im Wald, eine grüne Gemeinderätin und ein*e Aktivist*in aus einer Waldbesetzung gegen den Kiesabbau. So verschieden ihre Positionen sind, so ähnlich ist ihr Anliegen: mitgestalten, wirksam sein und gemeinsame Lebensgrundlagen schützen.

🤝Aus stadtpsychologischer Sicht wird deutlich: Räume werden nicht nur genutzt, sie werden sozial, emotional und politisch hergestellt. Angst kann dabei spalten, sie kann aber auch mobilisieren und ist oft der Anfang von Engagement. Der Altdorfer Wald ist damit mehr als ein Wald. Er ist ein Spiegel gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse und ein lebendiger Ort gelebter Demokratie.

🌐Mehr Informationen zum „Alti“ findest du in unserem neuen Blog auf: www.stadtpsychologie.at

© Simeon Baur

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Home is where my „Alti“ is!

🌲Der Altdorfer Wald ist mit über 80 km² das...

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Haben Sie Wien schon bei Nacht geseh‘n? 🌠

🚶‍♀️Im Rahmen von #OrangeTheWorld wurde die STADTpsychologie...

Mitmachfeeling statt Winterblues!

⛄Wenn die Tage kürzer werden und die Sonnenstunden schwinden, reagieren manche Menschen sensibler auf Belastungen. Weniger Licht und weniger Begegnungen können die Stimmung drücken, manche erleben verstärkte depressive Symptome. Auch wenn nicht jede winterliche Verstimmung eine saisonale Depression ist, zeigt der Winter: Unser Wohlbefinden hängt stark von den Kontexten ab, in denen wir leben. Dazu zählt nicht nur Tageslicht, sondern auch „soziales Licht“: das Gefühl, Teil von etwas zu sein und etwas gestalten zu können.

💪In der Stadtpsychologie spielt das Konzept der Selbstwirksamkeit daher eine zentrale Rolle. Gerade im Winter, wenn vieles mit Rückzug verbunden ist, wird spürbar, wie wichtig subjektive Kontrolle und Handlungsspielräume sind. Wenn äußere Umstände Möglichkeiten einschränken, kann das ein Nährboden für Hilflosigkeit sein.

🤷‍♀️Erlernte Hilflosigkeit entsteht, wenn Menschen immer wieder erleben, dass ihre Handlungen keine Wirkung haben. Dieses Gefühl gibt es individuell und gesellschaftlich, denn auch Städte können ohnmächtig machen, wenn Beteiligung fehlt.

🌱Echte Beteiligung hilft:
Wenn Menschen hingegen erleben, dass ihre Ideen zählen und sie ihre Umgebung mitgestalten können, entsteht Selbstwirksamkeit, das Gegenstück zur erlernten Hilflosigkeit. Die STADTpsychologie setzt genau dort an. Echte Beteiligung verbessert nicht nur Städte selbst, sondern stärkt auch das psychische Wohlbefinden ihrer Bewohner*innen.

💥Das Fazit: Beteiligung ist kein Luxus. Sie fördert Resilienz und Selbstwirksamkeit und kann wie ein Schutzraum gegen Hilflosigkeit wirken. Wenn Menschen erleben, dass sie etwas bewirken können, stärkt das nicht nur Städte, sondern vor allem jene, die in ihnen leben.

Für alle, die nun Lust bekommen haben, sich einzubringen: Das @graetzllabor_innerestadt freut sich über motivierte Bewohner*innen, die den ersten Bezirk mitgestalten wollen!

© STADTpsychologie

Weiterführende Infos gibt’s in unserem Blog unter: www.stadtpsychologie.at

#stadtpsychologie #citypsychologist #partizipation #beteiligung #öffentlicherraum #publicspace #thecityweneed #stadtentwicklung #selbstwirksamkeit #resilienz #teilhabe
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Mitmachfeeling statt Winterblues!

⛄Wenn die Tage kürzer werden und die Sonnenstunden schwinden, reagieren manche Menschen...

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