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  • Projekte

    Energie Transformation am Beispiel des Cottage Viertels

    23. September 2024 / No Comments

    Historische Bauwerke prägen oft das Wesen eines Ortes oder eines Stadtteils und machen ihren speziellen Charme aus. Herausfordernd wird es jedoch, wenn es darum geht, historische Bauwerke zu erhalten. Oft braucht es kostspielige und individuelle Lösungen, welche für Hausbesitzer*innen und Mieter*innen nicht nur bauliche, sondern auch ökonomische Herausforderungen darstellen. Anhand des Beispiels Cottage-Viertel wird in einem neuen Forschungsprojekt nun versucht, seriell anwendbare Lösungen zu entwickeln, die über das Viertel hinaus auch für typisch historische Ein- und Mehrfamilienhäuser anwendbar sein sollen. Die STADTpsychologie übernimmt dabei den psychologischen Blickwinkel der FFG-Studie und analysiert dabei Suffizienz im Kontext von Community und Umbau. Im Rahmen des Projekts wurde auch ein Empirischer Stadtspaziergang (ESP) durchgeführt.…

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    1. Februar 2021
  • Allgemein,  BLOG

    Ameisen als soziale Wesen in der Stadtplanung – Ein stadtpsychologischer Versuch von Addi Wala

    24. November 2023 / No Comments

    Menschen sind nicht die einzigen Lebewesen, die Städte bauen. Im folgenden Blogartikel verraten wir, was wir alles von der Natur lernen und wie soziale Insekten uns dabei helfen können, unsere Städte zukunftsfit zu gestalten. Die STADTpsychologie hat dafür einen praktischen Versuch gestartet, bei der Ameisen die Stadtentwicklung für uns übernehmen.   Soziale Insekten & Psychologie Ameisen, Bienen, Wespen und Termiten sind sogenannte staatenbildende und (eu)soziale Insekten. Das bedeutet, sie leben in riesigen Sozialverbänden, teilen sich Aufgaben und Ressourcen und besitzen eine Art kollektive Schwarm-Intelligenz. Sie besitzen nicht nur die Fähigkeit miteinander zu kommunizieren (die Sprache der Bienen erfolgt beispielsweise über Tanzbewegungen), aktuelle Forschungen deuten auch darauf hin, dass sie soziale…

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    Stadtpsychologie

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    Nachhaltiger Urbaner Platz

    5. September 2014

    STADTpsychologie im FALTER – der Stadtzeitung für Wien

    5. April 2020
    Kutschkermarkt Plateau neu

    Mehr Platz für den Kutschkermarkt – Mehr Bäume in den Straßen

    20. März 2023
  • BLOG,  Projekte

    Wesen Wien, 2023 – was hat sich seit damals verändert?

    24. Juli 2023 / No Comments

    Genau 20 Jahre nach der ersten Studie, vertiefte sich die STADTpsychologie wieder in die Seele der Stadt. Diesmal galt es nicht nur den unverwechselbaren Charakter von Wien zu erforschen sondern auch zu fragen, was sich seit damals verändert hat. Dazu wurden 77 Personen online qualitativ befragt. Bereits in der Studie 2003 hat sich abgezeichnet, dass alles, was Wien ausmacht, von Ambivalenz geprägt ist. Ein Zitat aus der aktuellen Umfrage fasst diese Ambivalenz treffend zusammen und verdeutlicht, dass alle Bereiche davon durchzogen sind. „Sympathisches Chaos, befreiende Distanziertheit, Wien ist echt, in Wien ist alles möglich und Wien bietet alles. Wien ist grau und grün zugleich. Modern und veraltet zugleich und der…

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    2. Mai 2022
  • Allgemein,  BLOG

    Fiaker reloaded – Das Ende für einen Berufsstand?

    16. August 2022 / No Comments

    Fiaker stehen für die „gute, alte Kaiserzeit“ und sind eine Einnahmequelle für Unternehmen, die auf Tourismus basiert. Doch hat der Berufsstand seit langem Schwierigkeiten, die seine Daseins-Berechtigung in Frage stellen. Image-Probleme, Konkurrenzkampf und nicht ordnungsgemäße Tierhaltung leiten die Debatte. Das hat STADTpsychologie bereits 2010 erforscht. Ob der Berufsstand weiter bleiben soll, wurde noch immer nicht abschließend geklärt.  Die Fiaker: ein Symbol für das alte Wien Die Fiaker sind ein Symbol für das alte Wien, genauer gesagt für die ‚gute alte Kaiserzeit’, und dieses Bild des altkaiserlichen Wiens lässt sich als Werbeträger nach wie vor gut vermarkten. Doch Geruchsbelästigung, Tierhaltung und schlechtes Klima werfen immer wieder die Frage auf, ob der…

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    Stadtpsychologie

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    28. August 2014
  • BLOG

    Wohnzufriedenheit im Hochhaus

    25. Februar 2017 / 2 Comments

    Wohnen schafft Wohlbefinden und wirkt sich auf die psychische Gesundheit aus. Das belegen zahlreiche psychologische Studien. Derzeit noch wenig erforscht ist, welchen Einfluss das Wohnen im Hochhaus auf die Bewohnerinnen und Bewohner hat. Die STADTpsychologie hat recherchiert und ist zu folgenden Ergebnissen gekommen: Wer wohnt im Hochaus? Hochhäuser ziehen vor allem junge gebildete, urban orientierte Singles an sowie Personen ab 50 Jahren. Es lässt sich sagen, dass sich die Wohnphase im Hochhaus meistens entweder vor oder nach einer Familiengründung abspielt, also bevor es Kinder gibt bzw. wenn diese schon wieder aus dem Haus sind. Normalerweise besteht der Haushalt in einem Hochhaus aus 1-2 Personen, falls es doch Kinder gibt, dann höchstens…

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    Stadtpsychologie

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    Ameisen als soziale Wesen in der Stadtplanung – Ein stadtpsychologischer Versuch von Addi Wala

    24. November 2023

    Fokusgruppen-Diskussion VOR

    15. September 2016

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    2. September 2014
  • Straßenbahn
    Projekte

    Fahrgast-Befragung Badner Bahn

    8. September 2015 / No Comments

    Die Lokalbahn Wien–Baden „Badner Bahn“ verkehrt derzeit zwischen dem Zentrum von Baden und dem Kärntner Ring. Im Zuge einer Optimierung des Wiener ÖV-Netzes wurde überlegt, ob die Linienführung innerhalb des Wiener Gürtels entfallen kann. Um abzuklären, wie die Fahrgäste auf eine veränderte Linienführung reagieren, wurde die STADTpsychologie im März 2015 mit einer Fahrgastbefragung beauftragt.

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    ITSworks

    5. September 2014

    Cornelia Ehmayer in „Umwelt & Energie“

    17. März 2016
  • Spielende Kinder im freien mit Fahrrädern
    Projekte

    Mama fährt Rad

    25. November 2014 / No Comments

    Radfahren auch unter gesellschaftlich benachteiligten Gruppen attraktiv zu machen – diesem Ziel hat sich das Projekt „Mama fährt Rad“ verschrieben. Die STADTpsychologie evaluierte das von der Mobilitätsagentur Wien GmbH initiierte Projekt.

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    Grundwasser als Trinkwasser sichern

    12. August 2014
  • Projekte

    Dialog Danube Flats

    20. Oktober 2014 / 1 Comment

    Das Hochhausprojekt „Danube Flats“ hatte aufgrund der befürchteten Eingriffe in die Stadtlandschaft bereits im Vorfeld für viel Kritik, vor allem unter den Anrainerinnen und Anrainern gesorgt. Aufgabe der STADTpsychologie war, die Meinung und Vorschläge der betroffenen Nachbarschaft umfassend einzuholen und zu diskutieren.

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    Aktiv im Stadtteil

    30. September 2016

    Schade, es wäre so schön gewesen – Tagung Architekturpsychologie in Weimar

    16. April 2021

    Cornelia Ehmayer im „Immofokus“

    21. Januar 2016
  • Projekte

    Strategie zum Schulvorplatz

    9. September 2014 / No Comments

    Der Bereich vor der Schule könnte mehr sein als nur Ein- oder Ausgangsbereich. Zum Beispiel ein nachbarschaftlicher Treffpunkt. Mit einer interdisziplinären Studie ging die STADTpsychologie der Frage nach, wie es um den Platz vor der Schule in Wien bestellt ist.

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    WIR BEWEGEN WAS! – Evaluierung

    27. Januar 2020

    Winter und Wetter in der Stadt

    2. Januar 2017

    Zum Nachhören: Stadtgespräch über „Licht und Emotionen“

    30. November 2017
  • Projekte

    Nachhaltiger Urbaner Platz

    5. September 2014 / No Comments

    Angesichts klimatischer Veränderungen werden bei zukünftigen Platzgestaltungen ökologische Maßnahmen stärker zum Tragen kommen. Die STADTpsychologie wurde mit der Erstellung eines Leitfadens für die Planung und Gestaltung von nachhaltigen Plätzen beauftragt.

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    30. September 2016

    Mitmachfeeling statt Winterblues: Beteiligung als psychische Gesundheitsförderung?

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Guten Tag, wie geht es Ihrer Stadt denn so?

Als Stadtpsychologin betrachte ich Städte als Wesen. Meine Aufgabe ist es, Städte auf ihrem Weg in eine krisenfeste Zukunft mit fundierten Methoden zu begleiten.

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Heute mal ein Blick nach New York! 😊

© STADTpsychologie

#stadtpsychologie #citypsychologist #thecityweneed #stadtentwicklung #partizipation #teilhabe #urbaninclusion #demokratieinderstadt #citydevelopment #planenimdialog #citypsychology #officeofmassengagement #newyorkcity
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Heute mal ein Blick nach New York! 😊

© STADTpsychologie

#stadtpsychologie #citypsychologist #thecityweneed #stadtentwicklung #partizipation...

Die STADTpsychologie bietet einen Blick in die Praxis im neuen Kursbuch für Bürgerbeteiligung 6.

📖 Die Reihe #KURSBUCH #BÜRGERBETEILIGUNG des Berlin Institut für Partizipation ist ein etablierter Ratgeber für all diejenigen, die sich auf dem Experimentierfeld der #Partizipation bewegen. Die Mischung aus offenen Praxisberichten, empirischen Erkenntnissen, theoretischen Analysen und innovativen Projekten bietet einen aktuellen Überblick über die #Beteiligung in Deutschland (und durch uns nun auch in Österreich)! Auch die sechste Ausgabe des Kursbuchs widmet sich wieder der Frage, wie eine erfolgreiche Partizipationskultur aussehen kann.

🏙 In unserem Kapitel zu „Schnittstellenmanagment bei partizipativen Stadtteilprojekten“ befassen wir uns mit der Komplexität von Stadtentwicklungsprojekten und wie diese von einem #Schnittstellenmanagement profitieren. Es braucht oft eine eigene Organisation, die den Gesamtprozess im Auge behält und an der Schnittstelle zwischen diversen öffentlichen, projekt-internen sowie politischen Akteuren arbeitet. Wie dies bei partizipativen Stadtteilprojekten konkret aussehen kann, wird anhand des Fallbeispiels „Klimafitte Lerchenfelder Straße“ innerhalb des Beitrages genauer beschrieben.

📔 Das Kursbuch für Bürgerbeteiligung ist ab sofort erhältlich.
🌐 https://bipar.de/kursbuch-buergerbeteiligung-6-2/
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Die STADTpsychologie bietet einen Blick in die Praxis im neuen Kursbuch für Bürgerbeteiligung 6.

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Home is where my „Alti“ is!

🌲Der Altdorfer Wald ist mit über 80 km² das größte zusammenhängende Waldgebiet Oberschwabens und weit mehr nur ein Wald. Er ist Trinkwasserspeicher, Lebensraum, Erholungsort, öffentlicher Raum und identitätsstiftender Bezugspunkt für die umliegenden Gemeinden. Für viele ist er Teil des Alltags: zum Spazieren, Pilze sammeln, Durchatmen.

❓Doch dieser über Generationen hinweg als Gemeingut verstandene Raum ist zunehmend umkämpft. Zwischen forstwirtschaftlicher Nutzung, Windkraftausbau und Kiesabbau verdichten sich Konflikte um Nachhaltigkeit, Teilhabe und Gerechtigkeit. Wem gehört der Wald? Wer darf ihn gestalten? Und wie soll er erhalten werden?

🔍Im Stadtpsychologieseminar der Universität Wien ist Psychologiestudent Simeon Baur diesen Fragen an seinem eigenen Herkunftsort nachgegangen, in Vogt in Oberschwaben. Plakate, Stammtischgespräche und Bürger*innenversammlungen zeigen dort, wie eng Raumfragen mit Identität, Angst und dem Wunsch nach politischer Wirksamkeit verbunden sind.

🗣In seiner qualitativen Forschung kommen drei sehr unterschiedliche Perspektiven zu Wort: Eine Bürger*inneninitiative gegen Windkraft im Wald, eine grüne Gemeinderätin und ein*e Aktivist*in aus einer Waldbesetzung gegen den Kiesabbau. So verschieden ihre Positionen sind, so ähnlich ist ihr Anliegen: mitgestalten, wirksam sein und gemeinsame Lebensgrundlagen schützen.

🤝Aus stadtpsychologischer Sicht wird deutlich: Räume werden nicht nur genutzt, sie werden sozial, emotional und politisch hergestellt. Angst kann dabei spalten, sie kann aber auch mobilisieren und ist oft der Anfang von Engagement. Der Altdorfer Wald ist damit mehr als ein Wald. Er ist ein Spiegel gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse und ein lebendiger Ort gelebter Demokratie.

🌐Mehr Informationen zum „Alti“ findest du in unserem neuen Blog auf: www.stadtpsychologie.at

© Simeon Baur

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Home is where my „Alti“ is!

🌲Der Altdorfer Wald ist mit über 80 km² das...

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Haben Sie Wien schon bei Nacht geseh‘n? 🌠

🚶‍♀️Im Rahmen von #OrangeTheWorld wurde die STADTpsychologie...

Mitmachfeeling statt Winterblues!

⛄Wenn die Tage kürzer werden und die Sonnenstunden schwinden, reagieren manche Menschen sensibler auf Belastungen. Weniger Licht und weniger Begegnungen können die Stimmung drücken, manche erleben verstärkte depressive Symptome. Auch wenn nicht jede winterliche Verstimmung eine saisonale Depression ist, zeigt der Winter: Unser Wohlbefinden hängt stark von den Kontexten ab, in denen wir leben. Dazu zählt nicht nur Tageslicht, sondern auch „soziales Licht“: das Gefühl, Teil von etwas zu sein und etwas gestalten zu können.

💪In der Stadtpsychologie spielt das Konzept der Selbstwirksamkeit daher eine zentrale Rolle. Gerade im Winter, wenn vieles mit Rückzug verbunden ist, wird spürbar, wie wichtig subjektive Kontrolle und Handlungsspielräume sind. Wenn äußere Umstände Möglichkeiten einschränken, kann das ein Nährboden für Hilflosigkeit sein.

🤷‍♀️Erlernte Hilflosigkeit entsteht, wenn Menschen immer wieder erleben, dass ihre Handlungen keine Wirkung haben. Dieses Gefühl gibt es individuell und gesellschaftlich, denn auch Städte können ohnmächtig machen, wenn Beteiligung fehlt.

🌱Echte Beteiligung hilft:
Wenn Menschen hingegen erleben, dass ihre Ideen zählen und sie ihre Umgebung mitgestalten können, entsteht Selbstwirksamkeit, das Gegenstück zur erlernten Hilflosigkeit. Die STADTpsychologie setzt genau dort an. Echte Beteiligung verbessert nicht nur Städte selbst, sondern stärkt auch das psychische Wohlbefinden ihrer Bewohner*innen.

💥Das Fazit: Beteiligung ist kein Luxus. Sie fördert Resilienz und Selbstwirksamkeit und kann wie ein Schutzraum gegen Hilflosigkeit wirken. Wenn Menschen erleben, dass sie etwas bewirken können, stärkt das nicht nur Städte, sondern vor allem jene, die in ihnen leben.

Für alle, die nun Lust bekommen haben, sich einzubringen: Das @graetzllabor_innerestadt freut sich über motivierte Bewohner*innen, die den ersten Bezirk mitgestalten wollen!

© STADTpsychologie

Weiterführende Infos gibt’s in unserem Blog unter: www.stadtpsychologie.at

#stadtpsychologie #citypsychologist #partizipation #beteiligung #öffentlicherraum #publicspace #thecityweneed #stadtentwicklung #selbstwirksamkeit #resilienz #teilhabe
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Mitmachfeeling statt Winterblues!

⛄Wenn die Tage kürzer werden und die Sonnenstunden schwinden, reagieren manche Menschen...

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