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  • Allgemein,  BLOG,  Thematisch

    Wenn der Vorhang fällt: Das „andere“ Kitzbühel und seine Zukunft

    18. März 2026 / No Comments

    Es gibt diesen Moment, wenn der Trubel nachlässt. Wenn die letzten Gäste abreisen, die Auslagen nicht mehr funkeln müssen und die Stadt wieder in ihren eigenen Rhythmus zurückfindet. Wer dann durch Kitzbühel geht, sieht etwas, das in Hochglanzbroschüren kaum vorkommt: ein ganz normales, lebendiges Gemeinwesen. Eine Bewohnerin hat es in einem Gespräch einmal so beschrieben: Kitzbühel sei wie ein Theater. Die meisten sehen nur die Vorstellung. Aber wenn der Vorhang fällt, beginnt für die Einheimischen die schönste Zeit. Genau dieses „andere“ Kitzbühel stand im Zentrum einer stadtpsychologischen Feldforschung, die sich mit den zukunftsfähigen Potenzialen der Stadt beschäftigt hat. Uns interessierte nicht das Image, sondern das Erleben. Nicht die Marke, sondern…

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  • Allgemein,  Projekte

    Gesunde Blindengasse: Healthy Streets in der Josefstadt

    24. Februar 2026 / No Comments

    Die Blindengasse soll als erste Healthy Street in Wien analysiert und aufgewertet werden. Die Rolle der STADTpsychologie liegt in der Projektkonzeption, Projektsteuerung und Umsetzung auf der Straße. Unsere wissenschaftliche Expertise nutzen wir in der Datenerhebung und Auswertung. Durch unser partizipatives Know-How dienen wir als Schnittstelle zwischen dem Bezirk Josefstadt, den Bewohn*innen und Nutzer*innen der Blindengasse, sowie anderen lokalen Stakeholdern.

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    Stadtpsychologie

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    Lokale Agenda 21 in Wien

    4. September 2014
  • Projekte

    Energie Transformation am Beispiel des Cottage Viertels

    23. September 2024 / No Comments

    Historische Bauwerke prägen oft das Wesen eines Ortes oder eines Stadtteils und machen ihren speziellen Charme aus. Herausfordernd wird es jedoch, wenn es darum geht, historische Bauwerke zu erhalten. Oft braucht es kostspielige und individuelle Lösungen, welche für Hausbesitzer*innen und Mieter*innen nicht nur bauliche, sondern auch ökonomische Herausforderungen darstellen. Anhand des Beispiels Cottage-Viertel wird in einem neuen Forschungsprojekt nun versucht, seriell anwendbare Lösungen zu entwickeln, die über das Viertel hinaus auch für typisch historische Ein- und Mehrfamilienhäuser anwendbar sein sollen. Die STADTpsychologie übernimmt dabei den psychologischen Blickwinkel der FFG-Studie und analysiert dabei Suffizienz im Kontext von Community und Umbau. Im Rahmen des Projekts wurde auch ein Empirischer Stadtspaziergang (ESP) durchgeführt.…

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    Stadtpsychologie

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    Willkommen im Alsergarten – zwischen Ordnung und Chaos 

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    Partizipatives Leitbild Baumgarten

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    5. September 2014
  • Allgemein,  BLOG

    Ameisen als soziale Wesen in der Stadtplanung – Ein stadtpsychologischer Versuch von Addi Wala

    24. November 2023 / No Comments

    Menschen sind nicht die einzigen Lebewesen, die Städte bauen. Im folgenden Blogartikel verraten wir, was wir alles von der Natur lernen und wie soziale Insekten uns dabei helfen können, unsere Städte zukunftsfit zu gestalten. Die STADTpsychologie hat dafür einen praktischen Versuch gestartet, bei der Ameisen die Stadtentwicklung für uns übernehmen.   Soziale Insekten & Psychologie Ameisen, Bienen, Wespen und Termiten sind sogenannte staatenbildende und (eu)soziale Insekten. Das bedeutet, sie leben in riesigen Sozialverbänden, teilen sich Aufgaben und Ressourcen und besitzen eine Art kollektive Schwarm-Intelligenz. Sie besitzen nicht nur die Fähigkeit miteinander zu kommunizieren (die Sprache der Bienen erfolgt beispielsweise über Tanzbewegungen), aktuelle Forschungen deuten auch darauf hin, dass sie soziale…

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    Stadtpsychologie

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    Die Tiere der STADTpsychologie

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    Urban Commons – Städtisches Gemeingut gegen Hilflosigkeit und Resignation

    18. Januar 2024
  • BLOG,  Projekte

    Wesen Wien, 2023 – was hat sich seit damals verändert?

    24. Juli 2023 / No Comments

    Genau 20 Jahre nach der ersten Studie, vertiefte sich die STADTpsychologie wieder in die Seele der Stadt. Diesmal galt es nicht nur den unverwechselbaren Charakter von Wien zu erforschen sondern auch zu fragen, was sich seit damals verändert hat. Dazu wurden 77 Personen online qualitativ befragt. Bereits in der Studie 2003 hat sich abgezeichnet, dass alles, was Wien ausmacht, von Ambivalenz geprägt ist. Ein Zitat aus der aktuellen Umfrage fasst diese Ambivalenz treffend zusammen und verdeutlicht, dass alle Bereiche davon durchzogen sind. „Sympathisches Chaos, befreiende Distanziertheit, Wien ist echt, in Wien ist alles möglich und Wien bietet alles. Wien ist grau und grün zugleich. Modern und veraltet zugleich und der…

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    Stadtpsychologie

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    Beitrag von Cornelia Ehmayer in „Psychologie in Österreich“

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    Die Stadt auf der Couch – Fortbildung Architektur

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    stadtfit? – die Stadt als Fitnesscenter

    23. August 2014
  • Allgemein,  BLOG

    Fiaker reloaded – Das Ende für einen Berufsstand?

    16. August 2022 / No Comments

    Fiaker stehen für die „gute, alte Kaiserzeit“ und sind eine Einnahmequelle für Unternehmen, die auf Tourismus basiert. Doch hat der Berufsstand seit langem Schwierigkeiten, die seine Daseins-Berechtigung in Frage stellen. Image-Probleme, Konkurrenzkampf und nicht ordnungsgemäße Tierhaltung leiten die Debatte. Das hat STADTpsychologie bereits 2010 erforscht. Ob der Berufsstand weiter bleiben soll, wurde noch immer nicht abschließend geklärt.  Die Fiaker: ein Symbol für das alte Wien Die Fiaker sind ein Symbol für das alte Wien, genauer gesagt für die ‚gute alte Kaiserzeit’, und dieses Bild des altkaiserlichen Wiens lässt sich als Werbeträger nach wie vor gut vermarkten. Doch Geruchsbelästigung, Tierhaltung und schlechtes Klima werfen immer wieder die Frage auf, ob der…

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    Stadtpsychologie

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    Empirischer Stadtspaziergang – ESP

    7. Mai 2015

    Odeongasse – Mädchen planen ihren Park

    16. August 2014
    Ein Mann auf einem Fahrrad im freien spricht mit einem jungen Mann der ein Tablet in der Hand hält

    Fairness Zone Donaukanal

    13. September 2014
  • BLOG

    Wohnzufriedenheit im Hochhaus

    25. Februar 2017 / 2 Comments

    Wohnen schafft Wohlbefinden und wirkt sich auf die psychische Gesundheit aus. Das belegen zahlreiche psychologische Studien. Derzeit noch wenig erforscht ist, welchen Einfluss das Wohnen im Hochhaus auf die Bewohnerinnen und Bewohner hat. Die STADTpsychologie hat recherchiert und ist zu folgenden Ergebnissen gekommen: Wer wohnt im Hochaus? Hochhäuser ziehen vor allem junge gebildete, urban orientierte Singles an sowie Personen ab 50 Jahren. Es lässt sich sagen, dass sich die Wohnphase im Hochhaus meistens entweder vor oder nach einer Familiengründung abspielt, also bevor es Kinder gibt bzw. wenn diese schon wieder aus dem Haus sind. Normalerweise besteht der Haushalt in einem Hochhaus aus 1-2 Personen, falls es doch Kinder gibt, dann höchstens…

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    Stadtpsychologie

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    Frühzeitige Kommunikation bei der Flächenwidmung

    20. August 2014

    ITSworks

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    Maßnahmen-Intervention Gürtelmittelzone

    26. August 2014
  • Straßenbahn
    Projekte

    Fahrgast-Befragung Badner Bahn

    8. September 2015 / No Comments

    Die Lokalbahn Wien–Baden „Badner Bahn“ verkehrt derzeit zwischen dem Zentrum von Baden und dem Kärntner Ring. Im Zuge einer Optimierung des Wiener ÖV-Netzes wurde überlegt, ob die Linienführung innerhalb des Wiener Gürtels entfallen kann. Um abzuklären, wie die Fahrgäste auf eine veränderte Linienführung reagieren, wurde die STADTpsychologie im März 2015 mit einer Fahrgastbefragung beauftragt.

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    Stadtpsychologie

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    Mehr Dialog für den Naschmarkt

    6. März 2024

    Cornelia Ehmayer in „Umwelt & Energie“

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    Mama fährt Rad

    25. November 2014 / No Comments

    Radfahren auch unter gesellschaftlich benachteiligten Gruppen attraktiv zu machen – diesem Ziel hat sich das Projekt „Mama fährt Rad“ verschrieben. Die STADTpsychologie evaluierte das von der Mobilitätsagentur Wien GmbH initiierte Projekt.

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    Weihnachtsmärkte – hektisch besinnlich und romantisch erdrückend

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    Dialog Danube Flats

    20. Oktober 2014 / 1 Comment

    Das Hochhausprojekt „Danube Flats“ hatte aufgrund der befürchteten Eingriffe in die Stadtlandschaft bereits im Vorfeld für viel Kritik, vor allem unter den Anrainerinnen und Anrainern gesorgt. Aufgabe der STADTpsychologie war, die Meinung und Vorschläge der betroffenen Nachbarschaft umfassend einzuholen und zu diskutieren.

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Guten Tag, wie geht es Ihrer Stadt denn so?

Als Stadtpsychologin betrachte ich Städte als Wesen. Meine Aufgabe ist es, Städte auf ihrem Weg in eine krisenfeste Zukunft mit fundierten Methoden zu begleiten.

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Die Vögel zwitschern, die Sonne strahlt, und der #Frühling liegt in der Luft – bestes Wetter, um auf den UN #EarthDay anzustoßen! 🥂

Heute, am 22. April, ist nämlich der jährliche International Mother Earth Day der Vereinten Nationen: ein Tag, der daran erinnert, dass die Erde unser einziges Zuhause ist und wir dieses schützen müssen.

Wir freuen uns mit unseren Projekten aktiv einen Beitrag zu den Zielen für Nachhaltige Entwicklung (#SDGs) beitragen zu können und werden uns auch zukünftig weiterhin für unsere Erde einsetzen! Deshalb sagen wir: Cheers auf unseren Heimatplaneten und Happy Earth Day! 🌍

© STADTpsychologie

#stadtpsychologie #stadtentwicklung #sustainability #MotherEarthDay
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Die Vögel zwitschern, die Sonne strahlt, und der #Frühling liegt in der Luft – bestes...

Ruhe bitte! 🎧

🔊Lärm ist mehr als nur ein Störfaktor, er kann langfristig die Gesundheit beeinflussen. Laut WHO zählt dauerhafte Lärmbelastung zu den wichtigsten Umweltfaktoren für Erkrankungen. Eine aktuelle ORF-Dokumentation beleuchtet, wie laut unser Alltag geworden ist und welche Auswirkungen das auf Körper und Psyche hat. Wir freuen uns, dass auch die STADTpsychologie in der Doku ihre Perspektive einbringen konnte.

🔍Denn, Lärm beinhaltet auch eine wichtige psychologische Komponente: Er wird unterschiedlich wahrgenommen. Stadtpsychologin Cornelia Ehmayer unterscheidet zwischen erwünschtem und unerwünschtem Lärm. So kann ein Konzert als positiv erlebt werden, während eine Sirene Stress auslöst, selbst bei vergleichbarer Lautstärke. Entscheidend ist, wie wir Geräusche bewerten und in welchem Kontext sie auftreten.

📺Die gesamte Doku gibt es auf: www.tv.orf.at

© STADTpsychologie 

#stadtpsychologie #urbanpsychology #citypsychology #stadtentwicklung #citydevelopment #öffentlicherraum #publicspace #lärm #thecityweneed #urbanthinkers #stadtwesen #noise #citynoise #stadtlärm
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Ruhe bitte! 🎧

🔊Lärm ist mehr als nur ein Störfaktor, er kann langfristig die Gesundheit...

In einer Straße sollten sich alle Menschen willkommen, entspannt und sicher fühlen. Jede*r sollte dort gerne Zeit verbringen und zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sein können. Das #HealthyStreets Konzept stellt hierbei die menschlichen Grundbedürfnisse im Straßenraum in den Fokus, um Straßen lebenswerter und gesünder zu machen!

Der Arbeitsansatz basiert auf 10 Indikatoren, welche die menschlichen Grundbedürfnisse im Straßenraum widerspiegeln. Healthy Streets ist somit auf allen Straßen anwendbar, darunter auch die Blindengasse in der #Josefstadt. Diese soll im Rahmen des Projekts #GesundeBlindengasse als erste Healthy Street in Wien analysiert und aufgewertet werden!

Mit dem Projekt startet eine wienweite Umfrage über das Zusammenspiel zwischen Gesundheit und öffentlichem Raum. Deine Antworten helfen uns, die Blindengasse gesünder zu gestalten und bilden die Grundlage für weitere „Gesunde Straßen“ in Wien, die möglichst alle der Healthy Street Kriterien erfüllen:

🤝 1. Alle fühlen sich auf der Straße willkommen.
🚸 2. Die Straße ist einfach zu überqueren.
🕶 3. Die Straße bietet viel Schatten und Unterstände.
💺 4. Es gibt viele Plätze zum Verweilen und Ausruhen.
🔇 Die Straße ist ruhig und nicht zu laut.
🚲 6. Menschen auf der Straße fahren hauptsächlich mit dem Fahrrad, oder gehen zu Fuß.
🦺 7. Die Straße fühlt sich sicher an.
📍 8. Die Straße bietet Dinge zu sehen und zu tun.
🧘‍♂️ 9. Man fühlt sich auf der Straße entspannt.
🌬 10. Die Luft in der Straße ist sauber.

Du möchtest an der Umfrage teilnehmen oder bei den Aktionstagen mitmachen?
Die stets aktuellen Informationen zum Projekt findest du auf der Beteiligungsplattform der Stadt Wien: https://mitgestalten.wien.gv.at/de-DE/gesunde-blindengasse
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In einer Straße sollten sich alle Menschen willkommen, entspannt und sicher fühlen. Jede*r sollte dort...

Säen verbindet: Die Magie von Gemeinschaftsgärten! 

🌼Der Frühling ist da und die Gartensaison hat begonnen. Im urbanen Raum bieten vor allem Gemeinschaftsgärten eine besondere Möglichkeit, Natur erfahrbar zu machen und aktiv mitzugestalten. Das Säen steht dabei sinnbildlich für Prozesse, die weit über das Pflanzenwachstum hinausgehen.

👨‍🌾Aus Sicht der Stadtpsychologie zeigt sich: Bereits das Säen von Pflanzen spricht zentrale psychologische Bedürfnisse an, wie etwa Selbstwirksamkeit, Sinn und das Erleben von Gestaltung. Besonders in Gemeinschaftsgärten entfaltet das Gärtnern zusätzliche Wirkung. Es schafft Begegnungsräume, fördert Austausch zwischen unterschiedlichen Menschen und stärkt soziale Verbundenheit. Die gemeinsame Pflege eines Beetes wird so zur Grundlage für Kooperation und gemeinschaftliche Wirksamkeit.

🌱Was im Frühling gesät wird, wirkt also nicht nur individuell, sondern auch gesellschaftlich. In diesem Sinne: Auf die Plätze, fertig, rein ins Beet!

Mehr Infos zu diesem Thema gibt es in unserem Blog „Vom Säen und Ernten“ unter: www.stadtpsychologie.at

© Sandie Clarke auf Unsplash 

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Säen verbindet: Die Magie von Gemeinschaftsgärten!

🌼Der Frühling ist da und die Gartensaison hat begonnen....

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