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    STADTpsychologie im OE1 Radiokolleg „9x Österreich – Steiermark“

    Seit November 2020 werden alle drei Monate die neun Bundesländer in den Fokus von insgesamt neun Radiokolleg-Spezialsendungen gerückt. Die Stadtpsychologin und Sozialforscherin Cornelia Ehmayer-Rosinak begleitet diesen Zyklus und beschäftigt sich mit der Identität des jeweiligen Bundeslandes. Nach Niederösterreich und Oberösterreich macht sich das Team des Radiokollegs in der dritten Staffel der Bundesländer-Serie also auf den Weg in und durch die Steiermark: neben Musik vom Schladminger Paul Plut, den Wurzeln der neuen Volksmusik bis zur kreativen Jazzszene von Graz oder der vielseitigen Performancekunst von Kerosin95 wird das Regionale in den Vordergrund gerückt. Und natürlich werden auch diesmal wieder akustische Bodenproben gesammelt. Das südbairische Idiom mit dem markanten l, den freudvoll ausgedehnten…

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    Alle Macht den Städten?

    Die Leuphana Universität in Lüneburg veranstaltete vom 23. bis zum 26. Februar 2021 eine spannende Konferenzwoche. Die STADTpsychologie wurde von den Studierenden zu einem interaktiven Diskurs eingeladen. Die erste digitale Konferenzwoche der Leuphana Universität lud zu drei großen Programmpunkten ein: zur studentischen Konferenz, ins Utopie-Studio und zum Zukunftsstadt-Magazin.  Die Konferenzwoche stellte in der Pandemie die Machtfrage: Wie wäre es, Städte und Gemeinden mit größerer demokratischer Handlungsmacht auszustatten – mit mehr Befugnissen und Ressourcen? Mehr Verständigung und Entscheidung vor Ort in den Kommunen könnte die Selbstwirksamkeit der Bürger*innen stärken und die demokratische Kreativität herausfordern. Wie könnten Städte mit mehr Handlungsmacht aussehen? Wer wäre bereit, Macht abzugeben – die Landtage, der Bundestag?…

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    Die Menschen möchten Platz haben

    In der Wochenendausgabe des Berliner Tagesspiegels vom 7. Februar 2021 wurde die Stadtpsychologin Cornelia Ehmayer-Rosinak zur Frage interviewt, ob es auch positive Aspekte der Covid-Krise für Innenstädte gibt. Marie Rövekamp hat die Antworten folgendermaßen zusammengefasst: „Aus der Psychologie wissen wir, was den Menschen in der Stadt grundsätzlich gut tut: viel Grün, mit Bäumen, Sträuchern – und Wasser. Das kann ein Fluss sein oder auch ein Springbrunnen. Beides schafft eine erholsame Umgebung. Auch wenn Einkaufen zur Innenstadt gehört, sind konsumfreie Zonen wichtig. Nicht zuletzt die Coronakrise zeigt doch, dass man sich im öffentlichen Raum bewegen will. Platz haben möchte. Es sollte dort möglich sein, ganz viel zu Fuß zu gehen. Die Stadt…

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    Wie passen Jugendstil und Toilette zusammen?

    Wie passen Jugendstil und Toilette zusammen? Ein Beitrag von w24 zeigt die schönste Jugendstil-Toilette Wiens und übrigens auch die erste öffentliche Toilette von Wien. Die Ansichten der Stadtpsychologin finden sich in den letzten drei Minuten des sehenswerten Beitrags. >> Beitrag hier ansehen

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    STADTpsychologie im OE1 Radiokolleg „9x Österreich – Erkundigungen“

    Von November 2020 bis Anfang 2023  werden die neun Bundesländer in den Fokus von insgesamt neun Radiokolleg-Spezialsendungen gerückt. Die Stadtpsychologin und Sozialforscherin Cornelia Ehmayer-Rosinak begleitet diesen Zyklus und beschäftigt sich mit der Identität des jeweiligen Bundeslandes. Den Anfang macht das mit seinen über 19.000km2 flächenmäßig größte Bundesland – Niederösterreich. Wo liegt das Steinfeld und warum hört man selten, dass sich Leute aus der Gegend als Industrieviertler oder Steinfelderinnen bezeichnen? Und gibt es die typischen Niederösterreicher*innen und falls ja, wie sehe er oder sie aus? Es gibt viel Details über die vier niederösterreichischen Viertel zu erfahren und vielleicht auch solche Dinge, die Sie bisher nicht wußten, also einfach reinhören, 7 Tage ist…

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    Sind Sie auch ein „Zuagraster“?

    Falls Sie es nicht wissen sollten, der sogenannte „Zuagraste“ kommt aus den Bundesländern und steht im Gegensatz zum „echten Wiener“, der jedenfalls in Wien geboren sein muss. Typische Wiener Eigenschaften wie das „Raunzen“ oder das „Granteln“ können Sie sich aber natürlich auch als freundliche Landbewohner im Laufe der Zeit durchaus aneignen. Karin Schuh von der Tageszeitung „die Presse“ hat sich mit dem Phänomen der Zuwanderer aus den Bundesländern beschäftigt und dazu fundiert recherchiert. So erfahren wir aus dem Artikel, das nur 47% der WienerInnen auch in Wien geboren sind und jede/r sechste aus einem Bundesland kommt. Die meisten übrigens aus Niederösterreich. Als Stadtpsychologin wurde ich nach den Gründen für einen Wechsel…

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    STADTpsychologie meets Schwimmverein Donaukanal

    Der Schwimmverein Donaukanal will das Schwimmen am Donaukanal wiederbeleben. Im Sommer gibt es neben dem Schwimmen auch ein ambitioniertes Programm. Gemeinsam mit dem Studio of Social Design der Angewandten wurden verschiedenste Personen und Initiativen aus den Bereichen Wissenschaft, Kunst und Schwimmpraxis zu Schwimmgesprächen eingeladen. Am Donnerstag, 30. Juli wird die STADTpsychologin Cornelia Ehmayer über Liquid Public Space praktizieren und dabei vielleicht die Füße ins Wasser halten. >> Programm: Schwimmverein Donaukanal

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    STADTpsychologie im FALTER – der Stadtzeitung für Wien

    Die Coroana-Krise fordert uns alle. In der Stadt Wien ist nun ein Streit um die Öffnung der Bundesgärten ausgebrochen. Vor allem der Augarten und der Park beim Schloß Schönbrunn gehören geöffnet, fordert die Politik in Wien. Macht das Sinn? Dazu ist ein Artikel in der Stadtzeitschrift der FALTER erschienen. Tom Rottenberg, hat auch die Stadtpsychologin Cornelia Ehmayer-Rosinak dazu interviewt. Grünraum und Natur steigern nicht nur das allgemeine Wohlbefinden, sondern der Aufenthalt trägt auch zum Stress- und Aggressionsabbau beit. Der Rückgang der „physiologischen Erregung“ durch den Aufenthalt in sogenannten „restaurativen Umgebungen“ ist oft und gut erforscht. Den ganzen Artikel zum Nachlesen finden Sie hier: >> Rausgehen, um runterzukommen  

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    STADTpsychologie in Essling

    Das Projekt „Treffpunkt Essling“ wurde 2017 vom Landschaftsplanungsbüro inspirin gestartet und hat sich zu einem unverzichtbaren Netzwerk-Knoten im Stadtteil entwickelt. Am Beginn ging es darum, das vorhandene aber nicht sichtbare soziale Kapital, also Menschen die sich für Essling engagieren wollen, ausfindig zu machen. Hier unterstützte die STADTpsychologie mit der Methode „Aktivierende Stadtdiagnose“. Mit dieser Methode lässt sich das soziale Kapitel in Form eines „Kommunegramms“ darstellen. Das Kommunegramm von Essling zeigt, welche Personen, Gruppen oder Institutionen bereits eine aktive Rolle im Stadtteil einnehmen. Es zeigt weiters, wer noch nicht ausreichend eingebunden ist, aber unbedingt sein sollte. Nachzulesen ist das alles und noch viel mehr im kulinarisch gestalteten ersten Stadtteilmagazin für Essling,…

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    Fairness Zone Donaukanal – immer noch für ein Thema gut

    Es ist sehr erfreulich, dass Projekte der STADTpsychologie immer noch wert sind darüber zu berichten. Gerade ist in der Zeitschrift „der Standard“ ein sehr kulinarischer Artikel über die „Fairness Zone Donaukanal“ erschienen. Ein paar Worte der Stadtpsychologin sind im Artikel von  Manfred Rebhandl ebenfalls nachzulesen. Zum Nachlesen: Wie alles begann … Die STADTpsychologie wurde von der Donaukanal-Koordination beauftragt, ein umsetzbares Konzept für mehr Fairness am Donaukanal zu erstellen – so entstand die Fairness Zone Donaukanal: Blaue Markierungen wurden an zentralen Orten angebracht, der Donaukanal mit verschiedenen Aktionen für alle Altersgruppen bespielt und der direkte Dialog mit den Nutzerinnen und Nutzern des Donaukanals gesucht. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der STADTpsychologie waren als DIALOGpartner_innen am…