Lokale Agenda 21 in Wien

Was als bezirksbezogenes Projekt begann, war so erfolgreich, dass es sich bald auf ganz Wien ausdehnte: das Pilotprojekt „Lokale Agenda 21 – Alsergrund“ verband umwelt- und gemeindepsychologische Ansätze und verfolgte eine stark partizipative Vorgehensweise. Konzipiert und geleitet wurde es von Cornelia Ehmayer.

Gebietsbetreuung für städtische Wohnhaus-Anlagen

Die „Gebietsbetreuung für Städtische Wohnhausanlagen“ war ein Serviceangebot der Stadt Wien für alle Gemeindebau-Bewohner. Die STADTpsychologie war als Teil der ARGE Ehmayer/Kaitna-Smetana/Lacina für die Betreuung der Gemeindebauten in drei Wiener Bezirken verantwortlich.

Masterplan Donaukanal

Für den von der Wiener Bevölkerung gerne genutzten Donaukanal sollte eine ausgewogene Einteilung in Erholungs- und Freizeitbereiche festgelegt werden. Die STADTpsychologie begleitete den Prozess zur Erstellung eines Masterplans und war für den Dialog mit der Bevölkerung verantwortlich.

Wohn- und Lebensqualität am Spittelberg

Die sommerliche Sperrstunde am Wiener Spittelberg sollte auf Wunsch der Gastronomie auf 24 Uhr verlängert werden. Die STADTpsychologie wurde beauftragt, den Dialog zwischen der betroffenen Bevölkerung und den Lokalbetreibern zu moderieren.

Intervention im Museumsquartier

Die Lokalbetreiber wollten im Museumsquartier ihre Gastgärten länger offen halten. Die Bewohnerinnen und Bewohner hatten Sorge, dass die Lärmbelastung zunimmt. Die STADTpsychologie moderierte vier Gesprächsrunden, in denen an gemeinsamen Lösungen gearbeitet wurde.

Bau-Kultur durch Bau-Kommunikation

Die Universität Essen organisierte in der Zeche Zollamt eine interdisziplinäre Dialogveranstaltung zur Frage, wie Bautätigkeiten künftig besser auf die Bedürfnisse der Bevölkerung abgestimmt werden können. Die Stadtpsychologin Cornelia Ehmayer war als Expertin dabei.

Gestaltung Lichtentaler-Park

Der Lichtertalerpark in Wien-Alsergrund sollte benutzerorientiert gestaltet werden. Die STADTpsychologie war mit der Erhebung der Nutzerbedürfnisse und der Aktvierung der Nachbarschaft beauftragt.

Odeongasse – Mädchen planen ihren Park

„Mehr Platz für Mädchen!“ Unter diesem Motto sollten Mädchen zwischen 11-17 Jahren ein 2.400 m2 großes Parkareal im 2. Wiener Gemeindebezirk mitgestalten. Die STADTpsychologie war für die Prozessgestaltung zuständig.