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  • Allgemein,  BLOG,  Methode,  Thematisch

    Die 10 Merkmale Echter Partizipation

    26. März 2025 / No Comments

    Immer wieder begegnen uns Beteiligungsverfahren, die aus unseren Augen, nicht den nötigen qualitativen Gütekriterien einer gelungenen Partizipation entsprechen. Aus diesem Grund haben wir unsere eigenen 10 Merkmale der Partizipation aufgestellt. Diese sind nicht bindend, aber sollen zumindest einen wichtigen Denkanstoß liefern. Darüber hinaus, beschreiben sie auch die Gütekriterien, an die wir uns in unserer eigenen praktischen Arbeit stets halten.

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    Stadtpsychologie

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    25. Februar 2017

    Aktiv im Stadtteil

    30. September 2016
  • BLOG,  Methode,  Neues

    20 Jahre – Lokale Agenda 21 in Wien

    31. Januar 2019 / No Comments

    Was vor 20 Jahren als bezirksbezogenes Projekt begann, war so erfolgreich, dass es sich bald auf ganz Wien ausdehnte: das Pilotprojekt "Lokale Agenda 21 - Alsergrund". Es verband umwelt- und gemeindepsychologische Konzepte mit einer innovativen partizipativen Vorgehensweise. 

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  • Methode

    How to Diagnose a City? ASD goes international

    28. Februar 2017 / No Comments

    Das stadtpsychologische Verfahren „Aktivierende Stadtdiagnose“ ist unter dem Titel „HOW TO DIAGNOSE A CITY – the Activating City Diagnosis (ACD) as a novel tool for participatory urban development“ im Peer-Review-Journal „Community Psychology in Global Perspective“ 1/2017 erschienen.

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    Stadtpsychologie

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    Intervention im Museumsquartier

    22. August 2014

    Warum sich die Wirkung des öffentlichen Raums nur im Analogen entfaltet

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    21. März 2023
  • ESP,  Methode

    Empirischer Stadtspaziergang am Verteilerkreis Favoriten

    6. Juni 2015 / No Comments

    Das strahlende Frühlingswetter bot die perfekte Kulisse für einen Empirischen Stadtspaziergang, den die STADTpsychologie am 1. Juni 2015 am Verteilerkreis Favoriten veranstaltete. Mehrere Interessierte waren der Einladung gefolgt, einen der pulsierendsten Verkehrsknotenpunkte Wiens einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

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    Stadtpsychologie

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    Studie Wiener Fiaker

    4. September 2014

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    Intervention im Museumsquartier

    22. August 2014
  • Methode

    Empirischer Stadtspaziergang – ESP

    7. Mai 2015 / No Comments

    Der Empirische Spaziergang ist eine qualitative Beobachtungsmethode, die von der STADTpsychologie zur Diagnose eines ausgewählten Gebietes herangezogen wird. Er kann mit der Methode des behördlichen Lokalaugenscheins verglichen werden, ist von seinem methodischen Zugang her jedoch ganzheitlich konzipiert.

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    Stadtpsychologie

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    Bau-Kultur durch Bau-Kommunikation

    21. August 2014

    Cornelia Ehmayer im „Immofokus“

    21. Januar 2016

    Die Macht von Visualisierung in der Planung

    18. Mai 2023
  • Methode,  Projekte

    Studie Wiener Fiaker

    4. September 2014 / No Comments

    Die Fiakerkutschen sind im Wiener Stadtbild seit Jahrhunderten verankert. Der Fiaker als Mensch galt seinerzeit als Prototyp des Wieners. Die STADTpsychologie ging in ihrer Studie der Frage nach, wie es den Fiakern heute geht und wie sehr sie mit der Wiener Identität verknüpft sind.

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    Stadtpsychologie

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    STADTpsychologie im FALTER – der Stadtzeitung für Wien

    5. April 2020

    Helsinki auf der Couch

    16. Januar 2023

    Beitrag von Cornelia Ehmayer in „Psychologie in Österreich“

    13. Juli 2015
  • Methode,  Projekte

    Studie Wiener Hundstrümmerl

    27. August 2014 / 3 Comments

    2002 waren die Hundstrümmerl in Wien zu einer städtischen Plage geworden. Die STADTpsychologie nahm sich dieses Themas an, weil sie herausfinden wollte, weshalb es gerade in Wien bis dato nicht gelungen ist, das Hundstrümmerl von den Straßen zu entfernen.

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    Stadtpsychologie

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    STADTpsychologie meets Schwimmverein Donaukanal

    6. Juli 2020

    ITSworks

    5. September 2014

    BürgerInnen-Versammlung Schwedenplatz

    11. September 2014
  • Methode,  Projekte

    Wesen Wien 2003

    15. August 2014 / No Comments

    Mit dieser auf Eigeninitiative beruhenden Studie vertiefte sich die STADTpsychologie in die Seele der Stadt. Es ging darum, dem unverwechselbaren Charakter von Wien auf die Spur zu kommen. Interviewt wurden 120 unterschiedliche Personen, die in Wien leben und arbeiten.

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    16. August 2014

    Wohnzufriedenheit im Hochhaus

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    Urban Commons – Städtisches Gemeingut gegen Hilflosigkeit und Resignation

    18. Januar 2024
  • Methode,  Projekte

    KULT:AG

    12. August 2014 / No Comments

    Im Forschungsprojekt KULT:AG wurden sechs österreichische Gemeinden auf ihre zukunftsfähigen Potenziale diagnostiziert. Gleichzeitig entstand eine neues Verfahren, die Vorläufermethode zur "Aktivierenden Stadtdiagnose".

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    Lehrauftrag an der Universität Wien – Winner of the Univie Teaching Award 2024

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    Das Lotsenviertel: Ein Ort in Ebbe

    23. Juni 2025
  • Methode

    Ablauf Aktivierende Stadtdiagnose

    26. November 2013 /

    Voraussetzung für einen erfolgreichen Ablauf einer Aktivierenden Stadtdiagnose ist, dass die Gemeinde als politische Einheit mehrheitlich zustimmt. Nur so wird sichergestellt, dass auch alle Entscheidungsträger dieses Vorhaben unterstützen. Diese Zustimmung ist notwendig, damit Vorschläge aufgegriffen und in weiterer Folge auch umgesetzt werden können. Ablaufschritte Auftragsvergabe: Beschluss zur Durchführung einer Aktivierenden Stadtdiagnose durch die Gemeindevertretung Erstinterview mit dem Bürgermeister/der Bürgermeisterin Datenerhebung in der Gemeinde: Erhebung von Primär- und Sekundärdaten mittels Methoden der Qualitativen Sozialforschung wie Triangulation, Komparativer Analyse und Theoretischem Sampling. Vorrangig werden Interviews im öffentlichen Raum mit den Bewohnerinnen und Bewohnern geführt. Ergänzend werden Interviews mit lokalen Experten und Expertinnen vereinbart, das sind jene Gruppen, Vereine, Firmen bzw. Organisationen, welche die Gemeinde durch ihre Aktivität…

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    Stadtpsychologie

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    Lehrauftrag an der Bauhaus-Universität in Weimar

    9. November 2021

Guten Tag, wie geht es Ihrer Stadt denn so?

Als Stadtpsychologin betrachte ich Städte als Wesen. Meine Aufgabe ist es, Städte auf ihrem Weg in eine krisenfeste Zukunft mit fundierten Methoden zu begleiten.

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Mitmachfeeling statt Winterblues!

⛄Wenn die Tage kürzer werden und die Sonnenstunden schwinden, reagieren manche Menschen sensibler auf Belastungen. Weniger Licht und weniger Begegnungen können die Stimmung drücken, manche erleben verstärkte depressive Symptome. Auch wenn nicht jede winterliche Verstimmung eine saisonale Depression ist, zeigt der Winter: Unser Wohlbefinden hängt stark von den Kontexten ab, in denen wir leben. Dazu zählt nicht nur Tageslicht, sondern auch „soziales Licht“: das Gefühl, Teil von etwas zu sein und etwas gestalten zu können.

💪In der Stadtpsychologie spielt das Konzept der Selbstwirksamkeit daher eine zentrale Rolle. Gerade im Winter, wenn vieles mit Rückzug verbunden ist, wird spürbar, wie wichtig subjektive Kontrolle und Handlungsspielräume sind. Wenn äußere Umstände Möglichkeiten einschränken, kann das ein Nährboden für Hilflosigkeit sein.

🤷‍♀️Erlernte Hilflosigkeit entsteht, wenn Menschen immer wieder erleben, dass ihre Handlungen keine Wirkung haben. Dieses Gefühl gibt es individuell und gesellschaftlich, denn auch Städte können ohnmächtig machen, wenn Beteiligung fehlt.

🌱Echte Beteiligung hilft:
Wenn Menschen hingegen erleben, dass ihre Ideen zählen und sie ihre Umgebung mitgestalten können, entsteht Selbstwirksamkeit, das Gegenstück zur erlernten Hilflosigkeit. Die STADTpsychologie setzt genau dort an. Echte Beteiligung verbessert nicht nur Städte selbst, sondern stärkt auch das psychische Wohlbefinden ihrer Bewohner*innen.

💥Das Fazit: Beteiligung ist kein Luxus. Sie fördert Resilienz und Selbstwirksamkeit und kann wie ein Schutzraum gegen Hilflosigkeit wirken. Wenn Menschen erleben, dass sie etwas bewirken können, stärkt das nicht nur Städte, sondern vor allem jene, die in ihnen leben.

Für alle, die nun Lust bekommen haben, sich einzubringen: Das @graetzllabor_innerestadt freut sich über motivierte Bewohner*innen, die den ersten Bezirk mitgestalten wollen!

© STADTpsychologie

Weiterführende Infos gibt’s in unserem Blog unter: www.stadtpsychologie.at

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Hochspannung beim Fröbelturm!

🗼Eine praktische Übung in der Lehrveranstaltung „Stadtpsychologie“ sorgte im Dezember noch für...

Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu und wir bei der STADTpsychologie verabschieden uns für heuer mit viel Freude und Dankbarkeit, denn hinter uns liegt ein Jahr voller spannender und gelungener Projekte!

Auch 2026 nehmen wir euch wieder mit, wenn wir die Stadt auf die Couch legen und Schritt für Schritt daran arbeiten, Städte resilient und fit für die Zukunft zu gestalten, ein tolles Projekt nach dem anderen. Bis dahin darf die Stadt, und wir alle, kurz durchschnaufen und die Weihnachtszeit genießen! Wir wünschen euch allen ein frohes Fest, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

© Bea Hasler

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Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu und wir bei der STADTpsychologie verabschieden uns...

Addi Wala hält morgen am 18.12.2025 im Planetarium Wien einen Vortrag im Rahmen des VHS #Science Programms.

🏙 Lebendiges Wien - Einblicke in die Psychologie der Stadt
🌐 Anmeldung unter: https://www.vhs.at/de/k/292736016

Städte wie unser Wien sind weit mehr als Beton, Asphalt und Glas. Sie atmen, verändern sich – und sie beeinflussen unser Denken, Fühlen und Handeln. Was passiert, wenn wir Städte nicht nur als Orte, sondern als soziale Wesen begreifen? Wie können wir sie so gestalten, dass sie uns stärken, statt zu belasten?
Anhand konkreter Beispiele aus Forschung und Praxis zur partizipativen Stadtentwicklung in #Wien zeigt er, wie psychologische Erkenntnisse helfen können, Städte lebenswerter, gerechter und zukunftsfähiger zu machen – und warum die Meinung eines jeden dabei zählt. Es wird ein Einblick hinter die Kulissen der lokalen Stadtentwicklung – und ein Plädoyer dafür, unsere Städte mit neuen Augen zu sehen.

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Addi Wala hält morgen am 18.12.2025 im Planetarium Wien einen Vortrag im Rahmen des VHS...

„Diese Stadt ist wie ein Lebewesen … mit einer Persönlichkeit.“
- Iggy Pop über Berlin (Zitadelle Spandau, 2025 / ARTE).

👤Iggy Pop spricht in der aktuellen Doku auf ARTE nicht aus zweiter Hand. In den späten 1970ern lebte und arbeitete er Seite an Seite mit David Bowie in Berlin und verbrachte dort eine Zeit, in der zwei seiner einflussreichsten Alben entstanden: „The Idiot“ (1977) und „Lust for Life“ (1977). Berlin als Iggys Muse? Der Gedanke liegt nahe. Für ihn ist die Stadt jedenfalls mehr als Stein, Straße und Gebäude, sie ist ein Wesen mit eigener Persönlichkeit.

🌇Und genau da fühlen wir uns als STADTpsychologie verstanden. Auch für uns sind Städte wie eigene Wesen: komplex, lebendig und bestehend aus den Menschen, die sie bewohnen und gestalten. Um dieses Wesen und seine Persönlichkeit besser kennenzulernen, legen wir die Stadt ganz gerne „auf die Couch“. Wieso wir das tun? Weil sich so, ähnlich wie in einer Therapie, Stärken sichtbar machen und Entwicklungspotenziale aufzeigen lassen. So begleiten wir Städte auf ihrem Weg in eine krisenfeste und lebenswerte Zukunft.

Die ganze Doku über Iggy Pop findest du auf ARTE unter: https://www.arte.tv/de/videos/127030-000-A/iggy-pop/

© ARTE F

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„Diese Stadt ist wie ein Lebewesen … mit einer Persönlichkeit.“
- Iggy Pop über Berlin...

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