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    Nachlese: Dialog zum „Liquid Public Space“ Donaukanal

    Der Schwimmverein Donaukanal hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine traditionsreiche Kultur – das Schwimmen im Donaukanal – wieder aufleben zu lassen. Am 30. Juli 2020 war die STADTpsychologie eingeladen, über den „flüssigen“ öffentlichen Raum, restorative Environments und natürlich über die Beziehungen zum Donaukanal zu sprechen. Jeden Donnerstag im Juli 2020 gestaltete das Team rund um Amelie Schlemmer, Ana Mumzlade, Amanda Sperger und Fabian Ritzi vom Studio of Social Design der Angewandten, ein ambitioniertes Programm und lud verschiedenste Personen aus den Bereichen Wissenschaft, Kunst und Schwimmpraxis zu Schwimmgesprächen. Gemeinsam mit der Urbanistin Christine Schraml war die STADTpsychologie Teil des dialogorientierten Schwimmgesprächs. Vom aktuellen „Aneignen“ des rund 850.000 m2 großen „Liquid…

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    STADTpsychologie meets Schwimmverein Donaukanal

    Der Schwimmverein Donaukanal will das Schwimmen am Donaukanal wiederbeleben. Im Sommer gibt es neben dem Schwimmen auch ein ambitioniertes Programm. Gemeinsam mit dem Studio of Social Design der Angewandten wurden verschiedenste Personen und Initiativen aus den Bereichen Wissenschaft, Kunst und Schwimmpraxis zu Schwimmgesprächen eingeladen. Am Donnerstag, 30. Juli wird die STADTpsychologin Cornelia Ehmayer über Liquid Public Space praktizieren und dabei vielleicht die Füße ins Wasser halten. >> Programm: Schwimmverein Donaukanal

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    Wann wurde das erste Testprogramm für den öffentlichen Dienst entwickelt?

    300 v. Chr. wurde für die Aufnahme in den öffentlichen Dienst wie auch für regelmäßige Leistungskontrollen in China ein Testprogramm entwickelt. Dieses wurde im Laufe der Jahrhunderte modifiziert, aber es blieb in China jedoch in seiner Grundstruktur bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts in Gebrauch. Das chinesische Testsystem wurde von den Engländern für die Auswahl von Mitarbeitern für die East India Company übernommen, modifiziert, ins Heimatland gebracht und führte 1855 zur Einführung eines „kompetitiven Prüfungssystems für den öffentlichen Dienst in Großbritannien“ (Krohne & Hock, 2007, S. 11).  In der Psychologie hat der Einsatz von Testverfahren eine lange Tradition, wobei es lange Zeit um die Beurteilung individueller Merkmale und um die…

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    Der Canaletto-Blick und das Heumarkt-Projekt

    Rund 10 Jahre sind vergangen, seitdem die Entwicklung der beiden Liegenschaften „Wiener Eislaufverein“ und „Hotel InterContinental“ in die Aufmerksamkeit der Wiener Stadtbevölkerung rückte. Beide Institutionen sind aufgrund ihrer langen Tradition stark im Bewusstsein der Wiener Bevölkerung verankert. Die Projektbetreiber wünschten von Beginn an einen intensive Kommunikation mit der umliegenden Nachbarschaft und der interessierten Öffentlichkeit. Mit dieser Aufgabe wurde die STADTpsychologie in der Anfangsphase betraut. Um eine bestmögliche Kommunikation mit den interessierten und betroffenen Personen zu gewährleisten, wurde eine spezielle Vorgehensweise für dieses sensible Projekt entwickelt – die DIALOG_Ausstellung. Bei der DIALOG_Ausstellung konnten sich die Besucherinnen und Besucher persönlich über den aktuellen Projektfortschritt eine ganze Woche lang informieren. Ebenso war es…

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    Soziale Netzwerke als Krisenhelfer

    Es gibt verlassene Häuser und einsame Menschen. Häuser, um die sich keiner kümmert, verfallen. Menschen, um die sich keiner kümmert, sind besonders gefährdet. Es fehlt an emotionaler Unterstützung, praktischer Hilfe und gesundheitlicher Dienstleistung, kognitiver Unterstützung durch Informationen und Erfahrungswissen, Aufrechterhaltung sozialer Identität in Krisenzeiten und Vermittlung von wichtigen Kontakten. Soziale Netzwerke sind daher nicht nur gesund, sondern lebensnotwendig! Die psychologische Glücksforschung spricht ebenfalls seit mehr als zwanzig Jahren von der Bedeutung funktionierender sozialer Beziehungen. An oberster Stelle der Glücksbedingungen stehen medizinische Gesundheit und befriedigende Sozialkontakte. Was für den einzelnen Menschen gut ist, gilt auch für eine ganze Stadt und nennt sich „Resilienz“. Damit ist gemeint, dass Städte mit einem funktionierenden…

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    STADTpsychologie im FALTER – der Stadtzeitung für Wien

    Die Coroana-Krise fordert uns alle. In der Stadt Wien ist nun ein Streit um die Öffnung der Bundesgärten ausgebrochen. Vor allem der Augarten und der Park beim Schloß Schönbrunn gehören geöffnet, fordert die Politik in Wien. Macht das Sinn? Dazu ist ein Artikel in der Stadtzeitschrift der FALTER erschienen. Tom Rottenberg, hat auch die Stadtpsychologin Cornelia Ehmayer-Rosinak dazu interviewt. Grünraum und Natur steigern nicht nur das allgemeine Wohlbefinden, sondern der Aufenthalt trägt auch zum Stress- und Aggressionsabbau beit. Der Rückgang der „physiologischen Erregung“ durch den Aufenthalt in sogenannten „restaurativen Umgebungen“ ist oft und gut erforscht. Den ganzen Artikel zum Nachlesen finden Sie hier: >> Rausgehen, um runterzukommen  

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    STADTpsychologie in Essling

    Das Projekt „Treffpunkt Essling“ wurde 2017 vom Landschaftsplanungsbüro inspirin gestartet und hat sich zu einem unverzichtbaren Netzwerk-Knoten im Stadtteil entwickelt. Am Beginn ging es darum, das vorhandene aber nicht sichtbare soziale Kapital, also Menschen die sich für Essling engagieren wollen, ausfindig zu machen. Hier unterstützte die STADTpsychologie mit der Methode „Aktivierende Stadtdiagnose“. Mit dieser Methode lässt sich das soziale Kapitel in Form eines „Kommunegramms“ darstellen. Das Kommunegramm von Essling zeigt, welche Personen, Gruppen oder Institutionen bereits eine aktive Rolle im Stadtteil einnehmen. Es zeigt weiters, wer noch nicht ausreichend eingebunden ist, aber unbedingt sein sollte. Nachzulesen ist das alles und noch viel mehr im kulinarisch gestalteten ersten Stadtteilmagazin für Essling,…

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    WIR BEWEGEN WAS! – Evaluierung

    Im Projekt WIR BEWEGEN WAS! entwickeln Jugendliche Vorschläge für mehr aktive Mobilität in ihrer Stadt. Diese sollen in einem gemeinsamen Prozess mit Politik und Verwaltung realisiert werden. Die STADTpsychologie evaluiert mit der Kommunikationsberaterin Dr. Michela Griesbeck dieses spannende Projekt. Im Projekt WIR BEWEGEN WAS! sind Jugendliche auf der Suche nach Vorschlägen für unabhängige und gesunde Bewegungsformen in ihrer Stadt. Sie diskutieren diese Vorschläge mit den politischen Entscheidungsträgern und Stadtverantwortlichen auf Augenhöhe. Anschließend wird gemeinsam entschieden, welche Projekte zur Verbesserung ihrer aktiven Mobilität umgesetzt werden. WIR BEWEGEN WAS! wird von 2019 bis 2020 in drei österreichischen Städten – Klagenfurt, Villach und Wörgl – umgesetzt. Für die Umsetzung stellt jede Stadt ein Budget zur…

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    Fairness Zone Donaukanal – immer noch für ein Thema gut

    Es ist sehr erfreulich, dass Projekte der STADTpsychologie immer noch wert sind darüber zu berichten. Gerade ist in der Zeitschrift „der Standard“ ein sehr kulinarischer Artikel über die „Fairness Zone Donaukanal“ erschienen. Ein paar Worte der Stadtpsychologin sind im Artikel von  Manfred Rebhandl ebenfalls nachzulesen. Zum Nachlesen: Wie alles begann … Die STADTpsychologie wurde von der Donaukanal-Koordination beauftragt, ein umsetzbares Konzept für mehr Fairness am Donaukanal zu erstellen – so entstand die Fairness Zone Donaukanal: Blaue Markierungen wurden an zentralen Orten angebracht, der Donaukanal mit verschiedenen Aktionen für alle Altersgruppen bespielt und der direkte Dialog mit den Nutzerinnen und Nutzern des Donaukanals gesucht. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der STADTpsychologie waren als DIALOGpartner_innen am…