Rotundenareal Innsbruck

Das Rotundenareal besitzt aufgrund seiner historischen Bedeutung einen hohen Wert für die Innsbruckerinnen und Innsbrucker. Die zukünftige Nutzung sollte in einem partizipativen Planungsprozess erarbeitet werden. Für die Aktivierung der Bevölkerung war die STADTpsychologie beratend tätig.


Das Rotundenareal liegt in einer Randlage zur Innsbrucker Innenstadt und ist ein belebter Kreuzungspunkt – hier treffen sich Straßenbahn, PKW, Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer. Das Areal bietet aber auch einen einzigartigen Blick auf die Bergwelt rund um Innsbruck. Hier finden sich mehrere historisch bedeutende Bauwerke der Stadt: 

Rotunde 1 ip psDie Rotunde und die ehemalige Talstation der Hungerburgbahn mit ihrer denkmalgeschützten Brücke. Beide Gebäude standen jedoch lange leer, da die Bahnstation verlegt wurde und das Riesenrundgemälde, das einst in der Rotunde untergebracht war, mittlerweile an einen anderen Standort umgezogen ist.

Die neue Nutzung des gesamten Areals sollte auf Empfehlungen eines partizipativen Planungsprozesses basieren. Die STADTpsychologie wurde angefragt, als Beraterin für die Aktivierungs- und Mobilisierungsphase mit ihrem Wissen zur Verfügung zu stehen. Dabei wurde unter anderem eine Projektumfeldanalyse durchgeführt, ein Interview-Leitfaden erstellt und die stadtpsychologische Expertise in die zielgruppenorientierte Aktivierung eingebracht. Bei der Ideenwerkstatt, in der Planerinnen und Planer direkt mit de Beteiligten arbeiten und Lösungen entwickeln, war die STADTpsychologie mit einem Input vertreten. Aus den Ergebnissen des Prozesses wurde vom Team der vor ort ideenwerkstatt bis März 2013 eine Machbarkeitsstudie erarbeitet.

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