Archiv - Projekte

  • Mann zeichnet einen Plan auf ein Papier

    Masterplan für eine partizipative Stadtentwicklung

    Der „Masterplan für eine partizipative Stadtentwicklung“ soll zeigen, welche Möglichkeiten es für die Wiener Bevölkerung gibt, sich an städtebaulichen Vorhaben zu beteiligen. Mit der Erstellung des ersten Masterplans wurde die STADTpsychologie beauftragt.

  • Streetlife Festival

    Das Streetlife Festival ist eines der größten Straßenfeste Wiens und verzeichnete 2016 mit 28.000 Besucherinnen und Besuchern einen neuen Publikumsrekord. Die STADtpsychologie war bei der dritten Auflage des Festivals für die Programmorganisation zuständig.

  • Aktiv im Stadtteil

    Das Projekt „Aktiv im Stadtteil“ hat Jugendliche und SeniorInnen motiviert, Projektideen für Ihren Stadtteil zu entwickeln und umzusetzen. Die STADTpsychologie war an diesem Projekt als externe Evaluatorin beteiligt.

  • Fokusgruppen-Diskussion VOR

    Welche Anforderungen stellen die Nutzerinnen und Nutzer an eine zeitgemäße Fahrgastinformation? Dieser Frage ging die STADTpsychologie in einer Evaluation im Auftrag des VOR (Verkehrsverbund Ost-Region) nach.

  • Mobilitäts-Erhebung Korneuburg

    Die Stadt Korneuburg führte eine umfassende Mobilitätserhebung durch; für die Befragung der lokalen Haushalte und Schulen war die STADTpsychologie zuständig. Eine grafisch ansprechende Gestaltung der Fragebögen sowie die gezielte Aktivierung der Bevölkerung trugen zu einem hohen Rücklauf bei.

  • Moderation Netzwerktreffen Mobilität

    Die Mobilitätsagentur Wien veranstaltete mehrere Netzwerktreffen mit dem Ziel, die aktive Mobilität – zu Fuß gehen und Radfahren – in der Stadt voranzutreiben. STADTpsychologin Cornelia Ehmayer war im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe für das Moderationsdesign und die Moderation sämtlicher Treffen zuständig.

  • 2 Frauen besprechen

    Wiener Eislaufverein und Hotel InterCont

    Das Hotel InterContinental und der Wiener Eislaufverein sind stark im Bewusstsein der Wiener Bevölkerung verankert. Das Areal, auf dem sich beide befinden, soll neu gestaltet werden. Die STADTpsychologie ist für den direkten Dialog mit der Bevölkerung zuständig.

  • Straßenbahn

    Fahrgast-Befragung Badner Bahn

    Die Lokalbahn Wien–Baden „Badner Bahn“ verkehrt derzeit zwischen dem Zentrum von Baden und dem Kärntner Ring. Im Zuge einer Optimierung des Wiener ÖV-Netzes wurde überlegt, ob die Linienführung innerhalb des Wiener Gürtels entfallen kann. Um abzuklären, wie die Fahrgäste auf eine veränderte Linienführung reagieren, wurde die STADTpsychologie im März 2015 mit einer Fahrgastbefragung beauftragt.

  • Maßnahmen-Intervention Josefstädter Straße

    Der öffentliche Bereich bei der U6 Josefstädter Straße wird schrittweise neu gestaltet. Aufgrund der angespannten sozialen Situation ist eine besonders intensive Abstimmung zwischen den Planungsabteilungen mit den vor Ort tätigen Personen, Betrieben und Institutionen notwendig. Die STADTpsychologie war mit der Prozessmoderation für den nächsten Planungsschritt beauftragt.

  • Spielende Kinder im freien mit Fahrrädern

    Mama fährt Rad

    Radfahren auch unter gesellschaftlich benachteiligten Gruppen attraktiv zu machen – diesem Ziel hat sich das Projekt „Mama fährt Rad“ verschrieben. Die STADTpsychologie evaluierte das von der Mobilitätsagentur Wien GmbH initiierte Projekt.

  • Dialog Danube Flats

    Das Hochhausprojekt „Danube Flats“ hatte aufgrund der befürchteten Eingriffe in die Stadtlandschaft bereits im Vorfeld für viel Kritik, vor allem unter den Anrainerinnen und Anrainern gesorgt. Aufgabe der STADTpsychologie war, die Meinung und Vorschläge der betroffenen Nachbarschaft umfassend einzuholen und zu diskutieren.

  • Tauben in Wien

    Die verwilderte Haustaube ist in Wien zahlreich vorhanden und weitestgehend unbeliebt. Die Tierschutzombudsstelle Wien ersuchte die STADTpsychologie um eine gemeinsame Strategie, mit der ein Rückgang der Tauben in Wien erreicht werden kann.

  • Ein Mann auf einem Fahrrad im freien spricht mit einem jungen Mann der ein Tablet in der Hand hält

    Fairness Zone Donaukanal

    Der Donaukanal ist ein beliebtes Naherholungsgebiet der Wienerinnen und Wiener – trotzdem, oder gerade deswegen, kommt es auch immer wieder zu Konflikten. Die STADTpsychologie wurde beauftragt, mit bewusstseinsbildenden Maßnahmen das Miteinander am Donaukanal zu fördern.

  • St. Anton als Mensch

    „Wäre St. Anton ein Mensch, wie ließe er sich beschreiben?“ – mit dieser Frage leitete die STADTpsychologie das erste Treffen mit dem St. Antoner Verwaltungsrat ein.

  • BürgerInnen-Versammlung Schwedenplatz

    Alle Bewohnerinnen und Bewohner des ersten Bezirks waren eingeladen, sich bei einer Veranstaltung über den aktuellen Stand zum Leitbild Schwedenplatz-Morzinplatz zu informieren. Die STADTpsychologie wurde mit dem Design und der Moderation der Veranstaltung beauftragt.

  • myITS

    Ziel des Forschungsprojektes war die Entwicklung eines Routenplaner-Prototyps, der sich gezielt an die Bedürfnisse spezifischer Zielgruppen, wie Eltern mit kleinen Kindern, anpasst. Für die qualitative Evaluierung der einzelnen Entwicklungsphasen war die STADTpsychologie als Projektpartnerin im Team.

  • Strategie zum Schulvorplatz

    Der Bereich vor der Schule könnte mehr sein als nur Ein- oder Ausgangsbereich. Zum Beispiel ein nachbarschaftlicher Treffpunkt. Mit einer interdisziplinären Studie ging die STADTpsychologie der Frage nach, wie es um den Platz vor der Schule in Wien bestellt ist.

  • Rotundenareal Innsbruck

    Das Rotundenareal besitzt aufgrund seiner historischen Bedeutung einen hohen Wert für die Innsbruckerinnen und Innsbrucker. Die zukünftige Nutzung sollte in einem partizipativen Planungsprozess erarbeitet werden. Für die Aktivierung der Bevölkerung war die STADTpsychologie beratend tätig.

  • Ermöglichungs-Raum Friedensbrücke

    Ermöglichungsräume sind im Masterplan Donaukanal als „nutzungsoffene Bereiche, die gemeinsam mit der Bevölkerung zu gestalten und zu beleben sind“ definiert. Die STADTpsychologie war für die partizipative Gestaltung des Ermöglichungsraums bei der Friedensbrücke zuständig.

  • Schulvorplatz Kolonitzgasse

    Der Schulvorplatz der Volksschule Kolonitzgasse in 1030 Wien, sollte gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern neu gestaltet werden. Die STADTpsychologie war mit dem partizipativen Gestaltungsprozess beauftragt. Der Schulausgang der Volksschule Kolonitzgasse öffnet sich in Richtung Straße und wird…

  • Ermöglichungs-Raum Franzensbrücke

    Der Ermöglichungsraum bei der Franzensbrücke sollte gemeinsam mit der Bevölkerung belebt werden. Die STADTpsychologie war für die Erhebung des Nutzerverhaltens, die Vernetzung der lokalen Akteure und die Umsetzung der Aktion „Malen am Kanal“ zuständig.  Bei diesem Projekt war es im…

  • Die Stadt ist UNS nicht egal

    In der Wiener Planungswerkstatt zeigte eine Ausstellung, wie sich Menschen auf unterschiedliche Art und Weise für ihre Stadt engagieren. Die STADTpsychologie kuratierte gemeinsam mit Krasny/Piribauer diese Ausstellung zum Thema „Die Stadt ist uns nicht egal“.

  • Nachhaltiger Urbaner Platz

    Angesichts klimatischer Veränderungen werden bei zukünftigen Platzgestaltungen ökologische Maßnahmen stärker zum Tragen kommen. Die STADTpsychologie wurde mit der Erstellung eines Leitfadens für die Planung und Gestaltung von nachhaltigen Plätzen beauftragt.

  • Partizipatives Leitbild Baumgarten

    Partizipatives Leitbild Baumgarten

    Der Bürgermeister von Baumgarten stellte sich die Frage, wie es in Zukunft mit der Gemeinde weitergehen soll, damit seine zweisprachige Identität und das Gemeinwesen erhalten bleiben. Für das Klären dieser Fragen führte die STADTpsychologie einen nachhaltig-partizipativen Leitbildprozess durch.

  • ITSworks

    Das Forschungsprojekt ITSworks ging der Frage nach, ob die Nutzung des Routenplaners AnachB.at zu einer umweltfreundlicheren Verkehrsmittelwahl führt. Die STADTpsychologie war als Projektpartnerin mit der Leitung des qualitativen Moduls „Testlabor“ beauftragt.

  • Studie Wiener Fiaker

    Die Fiakerkutschen sind im Wiener Stadtbild seit Jahrhunderten verankert. Der Fiaker als Mensch galt seinerzeit als Prototyp des Wieners. Die STADTpsychologie ging in ihrer Studie der Frage nach, wie es den Fiakern heute geht und wie sehr sie mit der Wiener Identität verknüpft sind.

  • Lokale Agenda 21 in Wien

    Was als bezirksbezogenes Projekt begann, war so erfolgreich, dass es sich bald auf ganz Wien ausdehnte: die erste Lokale Agenda 21 in Wien verband umwelt- und gemeindepsychologische Ansätze und verfolgte eine stark partizipative Vorgehensweise. Konzipiert und geleitet wurde sie von Cornelia Ehmayer.

  • Gebietsbetreuung für städtische Wohnhaus-Anlagen

    Die „Gebietsbetreuung für Städtische Wohnhausanlagen“ war ein Serviceangebot der Stadt Wien für alle Gemeindebau-Bewohner. Die STADTpsychologie war als Teil der ARGE Ehmayer/Kaitna-Smetana/Lacina für die Betreuung der Gemeindebauten in drei Wiener Bezirken verantwortlich.

  • Masterplan Donaukanal

    Für den von der Wiener Bevölkerung gerne genutzten Donaukanal sollte eine ausgewogene Einteilung in Erholungs- und Freizeitbereiche festgelegt werden. Die STADTpsychologie begleitete den Prozess zur Erstellung eines Masterplans und war für den Dialog mit der Bevölkerung verantwortlich.

  • Studie EM 2008 und Wien

    Was löst ein Großereignis wie die Fußball-Europameisterschaft 2008 in Wien aus und wie wird dieses von der Bevölkerung wahrgenommen? Die STADTpsychologie ging diesen Fragen in einem selbst initiierten Forschungsprojekt auf den Grund.

  • Bildungsberatung in Wien

    Das damalige Bildungsministerium für Unterricht, Kunst und Kultur war an der Qualität der Bildungsberatung von Wiener Institutionen interessiert. Es beauftragte den Verband Wiener Volksbildung mit einer umfassenden Studie. Die STADTpsychologie war für die zielgruppenorientierte Befragung verantwortlich.

  • Studie Wohlfühloase Donaukanal

    Mit dieser Studie wollte die STADTpsychologie erforschen, welche Beziehung die Wienerinnen und Wiener zum Donaukanal haben und inwieweit sich diese positiv auf die Lebensqualität auswirkt.

  • Hundetag in Korneuburg

    Um das Hundekotproblem in Korneuburg in den Griff zu bekommen, erarbeitete die STADTpsychologie ein Maßnahmenpaket zur Sensibilisierung der Bevölkerung. In weiterer Folge sollte dies zu einer Reduktion des Hundekots in der Stadt führen.

  • Media Training for the Adult Education in Europe

    Das Projekt MTAE (Media Training for the Adult Eduction in Europe) hat es sich zum Ziel gesetzt, die europäische Erwachsenenbildung um zwei neue Methoden, nämlich Radio und Weblog, zu bereichern. Die STADTpsychologie hat dieses EU-Projekt evaluiert.

  • e-Vocal

    Im Projekt e-vocal wurden e-learning Module für klassischen Gesang erstellt. Die STADTpsychologie evaluierte im Auftrag des Sängers und Technikers Jens Waldig das Projekt.

  • Studie Wiener Hundstrümmerl

    2002 waren die Hundstrümmerl in Wien zu einer städtischen Plage geworden. Die STADTpsychologie nahm sich dieses Themas an, weil sie herausfinden wollte, weshalb es gerade in Wien bis dato nicht gelungen ist, das Hundstrümmerl von den Straßen zu entfernen.

  • Richtlinie Umgebungslärm

    Der Österreichische Arbeitsring für Lärmbekämpfung erstellte eine neue Richtlinie zur Information und Beteiligung der Öffentlichkeit bei Maßnahmen zur Lärmminderung (Richtlinie Nr. 36, Blatt 5). Die Richtlinie wurde von der Arbeitsgruppe 130 unter der Leitung von Cornelia Ehmayer erstellt.

  • Maßnahmen-Intervention Gürtelmittelzone

    Das pulsierende Nachtleben am Wiener Gürtel ging mit einer verstärkten Lärm- und Müllbelästigung einher. Die STADTpsychologie wurde von der Gürtelkoordination der Stadt Wien gebeten, die Situation mit einer Maßnahmenintervention zu verbessern.

  • Modellprojekt Systemische Lernwerkstätte

    Mit dem Modellprojekt „Systemische Lernwerkstätte“, das in drei niederösterreichischen Landesjugend-Heimen stattfand, sollte die zuweilen sehr heterogene Arbeitsweise des pädagogischen Betreuungsteams vereinheitlicht werden. Die STADTpsychologie evaluierte die Effizienz des Modellprojektes.

  • Wohn- und Lebensqualität am Spittelberg

    Die sommerliche Sperrstunde am Wiener Spittelberg sollte auf Wunsch der Gastronomie auf 24 Uhr verlängert werden. Die STADTpsychologie wurde beauftragt, den Dialog zwischen der betroffenen Bevölkerung und den Lokalbetreibern zu moderieren.

  • stadtfit? – die Stadt als Fitnesscenter

    Im Projekt „stadtfit? – Die Stadt als Fitnesscenter“, beschäftigten sich die Landschaftsplanerin Sabine Gstöttner und die Stadtpsychologin Cornelia Ehmayer mit der Frage, wie der öffentliche Raum zur Bewegungsförderung genutzt werden kann.

  • Intervention im Museumsquartier

    Die Lokalbetreiber wollten im Museumsquartier ihre Gastgärten länger offen halten. Die Bewohnerinnen und Bewohner hatten Sorge, dass die Lärmbelastung zunimmt. Die STADTpsychologie moderierte vier Gesprächsrunden, in denen an gemeinsamen Lösungen gearbeitet wurde.

  • Kulturvermittlung und Partizipation

    Partizipative Kulturvermittlung zukünftig effektiver und ergebnisorientierter zu gestalten – mit dieser Fragestellung beschäftigte sich die STADTpsychologie im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur, indem sie fünf ausgewählte Projekte einer qualitativen Evaluierung unterzog. Das Bundesministerium für Bildung,…

  • Bau-Kultur durch Bau-Kommunikation

    Die Universität Essen organisierte in der Zeche Zollamt eine interdisziplinäre Dialogveranstaltung zur Frage, wie Bautätigkeiten künftig besser auf die Bedürfnisse der Bevölkerung abgestimmt werden können. Die Stadtpsychologin Cornelia Ehmayer war als Expertin dabei.

  • Frühzeitige Kommunikation bei der Flächenwidmung

    Große Bauvorhaben lösen oft Widerstand bei der Bevölkerung aus. Um dem vorzubeugen, suchte die STADTpsychologie bei den Projekten Atriumhaus 9 und Campus Sensengasse bereits frühzeitig die Kommunikation mit den Anrainerinnen und Anrainern.

  • Wien auf der Umwelt-Fachmesse Terratec

    Welchen Nutzen hat die Stadt Wien, an einer Umweltfachmesse außerhalb Österreichs teilzunehmen? Dieser Frage ging die STADTpsychologie in einer Evaluierung auf den Grund und analysierte die Performance der Stadt Wien auf der Terratec 2001.

  • Gestaltung Lichtentaler-Park

    Der Lichtertalerpark in Wien-Alsergrund sollte benutzerorientiert gestaltet werden. Die STADTpsychologie war mit der Erhebung der Nutzerbedürfnisse und der Aktvierung der Nachbarschaft beauftragt.

  • Odeongasse – Mädchen planen ihren Park

    „Mehr Platz für Mädchen!“ Unter diesem Motto sollten Mädchen zwischen 11-17 Jahren ein 2.400 m2 großes Parkareal im 2. Wiener Gemeindebezirk mitgestalten. Die STADTpsychologie war für die Prozessgestaltung zuständig.

  • Wesen Wien

    Mit dieser auf Eigeninitiative beruhenden Studie vertiefte sich die STADTpsychologie in die Seele der Stadt. Es ging darum, dem unverwechselbaren Charakter von Wien auf die Spur zu kommen. Interviewt wurden 120 unterschiedliche Personen, die in Wien leben und arbeiten.

  • Grundwasser als Trinkwasser sichern

    Im vierjährigen Pilotprojekt „Grundwassersanierung in Oberösterreich“ wurde die Wasserschutzberatung als zentrales Sanierungsinstrument etabliert. Die STADTpsychologie wurde mit der Evaluierung des Pilotprojektes beauftragt.

  • Urbane Frauen

    Mit dem Projekt „Urbane Frauen – Nachhaltige Stadt aus Frauensicht“ wurden Frauen mit Migrationshintergrund in den Planungsprozess rund um den Wiener Yppenplatz aktiv einbezogen. Cornelia Ehmayer erhob die Wünsche der Frauen durch qualitative Befragungen.

  • KULT:AG

    Im Forschungsprojekt KULT:AG wurden sechs österreichische Gemeinden auf ihre zukunftsfähigen Potenziale diagnostiziert. Gleichzeitig entstand eine neues Verfahren, die Vorläufermethode zur „Aktivierenden Stadtdiagnose“.