Fairness Zone Donaukanal – immer noch für ein Thema gut

Es ist sehr erfreulich, dass Projekte der STADTpsychologie immer noch wert sind darüber zu berichten. Gerade ist in der Zeitschrift „der Standard“ ein sehr kulinarischer Artikel über die „Fairness Zone Donaukanal“ erschienen. Ein paar Worte der Stadtpsychologin sind im Artikel von  Manfred Rebhandl ebenfalls nachzulesen.

Zum Nachlesen: Wie alles begann …

Die STADTpsychologie wurde von der Donaukanal-Koordination beauftragt, ein umsetzbares Konzept für mehr Fairness am Donaukanal zu erstellen – so entstand die Fairness Zone Donaukanal: Blaue Markierungen wurden an zentralen Orten angebracht, der Donaukanal mit verschiedenen Aktionen für alle Altersgruppen bespielt und der direkte Dialog mit den Nutzerinnen und Nutzern des Donaukanals gesucht. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der STADTpsychologie waren als DIALOGpartner_innen am Donaukanal unterwegs, um für ein faires Miteinander zu sorgen. Ausgestattet mit einem kurzen Fragebogen, wurden Anliegen und Verbesserungsvorschläge aufgenommen und anschließend an die zuständigen Stellen weitergeleitet. Im Jahr 2013 kannten bereits 90% aller Nutzerinnen und Nutzer des Donaukanals die Fairness Zone.

Foto: PID – Christian Fürthner

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