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Lokale Agenda 21 in Wien

Was als bezirksbezogenes Projekt begann, war so erfolgreich, dass es sich bald auf ganz Wien ausdehnte: die erste Lokale Agenda 21 in Wien verband umwelt- und gemeindepsychologische Ansätze und verfolgte eine stark partizipative Vorgehensweise. Konzipiert und geleitet wurde sie von Cornelia Ehmayer.

Studie Wiener Hundstrümmerl

2002 waren die Hundstrümmerl in Wien zu einer städtischen Plage geworden. Die STADTpsychologie nahm sich dieses Themas an, weil sie herausfinden wollte, weshalb es gerade in Wien bis dato nicht gelungen ist, das Hundstrümmerl von den Straßen zu entfernen.

Maßnahmen-Intervention Gürtelmittelzone

Das pulsierende Nachtleben am Wiener Gürtel ging mit einer verstärkten Lärm- und Müllbelästigung einher. Die STADTpsychologie wurde von der Gürtelkoordination der Stadt Wien gebeten, die Situation mit einer Maßnahmenintervention zu verbessern.

Modellprojekt Systemische Lernwerkstätte

Mit dem Modellprojekt „Systemische Lernwerkstätte“, das in drei niederösterreichischen Landesjugend-Heimen stattfand, sollte die zuweilen sehr heterogene Arbeitsweise des pädagogischen Betreuungsteams vereinheitlicht werden. Die STADTpsychologie evaluierte die Effizienz des Modellprojektes.

Wohn- und Lebensqualität am Spittelberg

Die sommerliche Sperrstunde am Wiener Spittelberg sollte auf Wunsch der Gastronomie auf 24 Uhr verlängert werden. Die STADTpsychologie wurde beauftragt, den Dialog zwischen der betroffenen Bevölkerung und den Lokalbetreibern zu moderieren.

stadtfit? – die Stadt als Fitnesscenter

Im Projekt „stadtfit? – Die Stadt als Fitnesscenter“, beschäftigten sich die Landschaftsplanerin Sabine Gstöttner und die Stadtpsychologin Cornelia Ehmayer mit der Frage, wie der öffentliche Raum zur Bewegungsförderung genutzt werden kann.

Intervention im Museumsquartier

Die Lokalbetreiber wollten im Museumsquartier ihre Gastgärten länger offen halten. Die Bewohnerinnen und Bewohner hatten Sorge, dass die Lärmbelastung zunimmt. Die STADTpsychologie moderierte vier Gesprächsrunden, in denen an gemeinsamen Lösungen gearbeitet wurde.

Kulturvermittlung und Partizipation

Partizipative Kulturvermittlung zukünftig effektiver und ergebnisorientierter zu gestalten – mit dieser Fragestellung beschäftigte sich die STADTpsychologie im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur, indem sie fünf ausgewählte Projekte einer qualitativen Evaluierung unterzog. Das Bundesministerium für Bildung,…

Bau-Kultur durch Bau-Kommunikation

Die Universität Essen organisierte in der Zeche Zollamt eine interdisziplinäre Dialogveranstaltung zur Frage, wie Bautätigkeiten künftig besser auf die Bedürfnisse der Bevölkerung abgestimmt werden können. Die Stadtpsychologin Cornelia Ehmayer war als Expertin dabei.

Frühzeitige Kommunikation bei der Flächenwidmung

Große Bauvorhaben lösen oft Widerstand bei der Bevölkerung aus. Um dem vorzubeugen, suchte die STADTpsychologie bei den Projekten Atriumhaus 9 und Campus Sensengasse bereits frühzeitig die Kommunikation mit den Anrainerinnen und Anrainern.