Bau-Kultur durch Bau-Kommunikation

Die Universität Essen organisierte in der Zeche Zollamt eine interdisziplinäre Dialogveranstaltung zur Frage, wie Bautätigkeiten künftig besser auf die Bedürfnisse der Bevölkerung abgestimmt werden können. Die Stadtpsychologin Cornelia Ehmayer war als Expertin dabei.


2 baukultur _ip_psDer Fachbereich „Bauwesen“ der Universität Essen suchte den Dialog mit anderen Disziplinen, um zukünftige Bautätigkeiten besser auf die Bedürfnisse der Bevölkerung abzustimmen. Langfristiges Ziel war es, ein Institut zu gründen, dessen Träger sich aus der Universität, dem Deutschen Städtetag und führenden Unternehmern der Bauindustrie zusammensetzen. Cornelia Ehmayer wurde eingeladen, ihre stadtpsychologische Expertise bei einem Workshop mit hochrangigen Experten aus den Ministerien sowie den Bereichen Bauindustrie, Medien, Kultur, Medizin und Psychologie einzubringen. Die Ergebnisse des Workshops sollten die Grundlage der Arbeit des Instituts bilden, die Beiträge sind in Buchform erschienen.

  • Link zum Buch
  • Auftraggeber: Universität Essen
  • Leistungszeitraum: 2002

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.